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Berlin

Silvester-Festkonzert 2018 mit Concerto Brandenburg

Flyer
Datum: Montag, 31.12.2018 Location: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Ort: 10789 Berlin Straße: Breitscheidplatz Booking: Jetzt Tickets bestellen
Mitwirkende
Concerto Brandenburg auf historischen Instrumenten
Solistin: Mandy Fredrich, Sopran
Leitung: Christian-Friedrich Dallmann

Programm
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770 - 1827) - Sinfonie Nr. 2, D-Dur, op. 36
WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756 - 1791) - Ouvertüre zur Oper „Lucio Silla“, KV 135
WOLFGANG AMADEUS MOZART - Große Messe c-Moll, KV 427, Sopran-Arien (Laudamus te, Et incarnatus est, und mehr...)

Silvester-Festkonzerte 2018 mit Concerto Brandenburg auf historischen Instrumenten und der Sopranistin Mandy Fredrich Wiener Klassik steht beim diesjährigen Silvester-Festkonzert von Concerto Brandenburg im Mittelpunkt des Programms. Das Orchester unter der Leitung von Christian-Friedrich Dallmann lässt Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 2, D-Dur, op. 36 auf historischen Instrumenten erklingen. Das 1802 vollendete Werk spiegelt unbändige Lebensfreude, aber auch die verzweifelte Hoffnung des Komponisten, von seiner beginnenden Taubheit noch geheilt zu werden.
Von Wolfgang Amadeus Mozart wird die schöne Ouvertüre zur Oper „Lucio Silla“ aufgeführt, außerdem Sopran-Arien aus der Messe c-Moll, KV 427, die immerwährende Glanzlichter der Kirchenmusik sind. Als Solistin konnte die brillante Sopranistin Mandy Fredrich engagiert werden. Sie wird die Arien zu Gehör bringen, die höchste lyrische und dramatische Anforderungen an das Stimmfach stellen.
Ein besonderes Konzertereignis zum Jahresausklang, dass in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche am 31. Dezember um 15.30 Uhr und 20.00 Uhr (Wiederholung) zu erleben sein wird.

Concerto Brandenburg wurde 1998 in Berlin gegründet. Sein Repertoire umfasst Musik von der Zeit des Barock bis zur Romantik mit einem Schwerpunkt auf Werken barocker Komponisten der Berliner Schule, deren Wiederbelebung sich das Ensemble besonders intensiv widmet. Die Interpretationen im Sinn der historischen Aufführungspraxis erlangen neben technischer Virtuosität eine besondere Sensibilität für den Charakter des Musikwerks und eine für weite Kreise von Musikkennern inzwischen hochgeschätzte Annäherung an authentische Klangerlebnisse. Dabei sind die Wahl der Instrumente, Bögen und Saiten sowie die Verwendung historischer Stimmungen ebenso ausschlaggebend wie die Erkenntnisse aus dem Studium musiktheoretischer Quellen, originaler Handschriften und von Notendrucken. Die klanglichen Ergebnisse überzeugen – sie begeistern sowohl Musiker als auch Zuhörer.
Wechselnde, der Literatur angepasste Besetzungen sind charakteristisch für Concerto Brandenburg: der Individualität des Musikwerks folgend variiert das Auftreten vom Quartett über verschiedenste Kammermusik- und Barockorchesterbesetzungen – mit einer für die Zeit typischen, farbigen Continuo-Gruppe in der Besetzung Violoncello, Fagott, Kontrabass, Laute und Cembalo – bis hin zum großbesetzten romantischen Orchester. Concerto Brandenburg arbeitet mit namhaften Interpreten wie Christine Schornsheim, Ludger Remy, Alexander Bader und Doerthe Maria Sandmann zusammen. Dirigenten waren zuletzt vor allem Jörg-Peter Weigle, Christoph Stöcker, Florian Merz und Christian-Friedrich Dallmann. Große Beachtung fand die CD-Einspielung „Preußischer Barock“ mit Werken von Friedrich II., J. J. Quantz, Christoph Schaffrath, C. H. Graun und C. P. E. Bach.

Künstlerbiographie der Solistin

Die Sopranistin Mandy Fredrich studierte an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Robert Gambill und an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Prof. Regina Werner-Dietrich. Sie besuchte Meisterklassen von Renata Scotto und Margreet Honig. Im Jahre 2010 gewann sie die Competizione dell’Opera in Dresden und erhielt den 2. Preis beim Concours Suisse Ernst Haefliger in Gstaad/Bern. Als „Königin der Nacht“ in Mozarts „Zauberflöte“ war sie engagiert bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt sowie an den Staatsopern München, Berlin und Hamburg.
Sie gastierte u.a. an der Deutschen Oper Berlin, dem Gewandhaus Leipzig, bei den Bregenzer Festspielen und am Opernhaus Zürich. Seit 2015/16 ist die Sopranistin Ensemblemitglied der Oper Stuttgart. Dort sang sie u.a. die „Marguerite“ in Frank Castorfs fulminanter Neuinszenierung der Oper „Faust“ von Charles Gounod. Zu den jüngsten Engagements zählen Galakonzerte am Teatro alla Scala in Mailand unter der Leitung von Manfred Honeck, ihr Debüt an der Wiener Staatsoper als Marguerite/Faust unter der Leitung von Frédéric Chaslin und ihr geplantes Rollendebüt als Marzelline/Fidelio an der Staatsoper Berlin.
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