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Die schönsten Ausgehviertel in Berlin


Berlin ist die Partyhauptstadt Deutschlands. Einwohner und Touristen tauchen jedes Wochenende in das bunte Nachtleben ein. Ob mit Freunden oder alleine; ob in großer Gruppe zum Junggesellenabschied oder in weiblicher Begleitung dank Escortservice in Berlin; ob laut und wild tanzend oder stilvoll im gediegenen Ambiente: In der Spree-Metropole ist für jeden das Richtige dabei. Neu-Berliner, die die Stadt entdecken wollen, und Alt-Berliner, die die Stadt neu entdecken wollen, finden hier eine Übersicht der beliebtesten Ausgehviertel in Berlin.

Simon-Dach-Straße

Zwischen den Bahnhöfen Warschauer Straße und Frankfurter Tor gelegen, in unmittelbarer Nähe zum Boxhagener Platz, ist die Simon-Dach-Straße eine wahre Gastronomie-Meile mit Cafés, Restaurants und Bars. Für einen Kaffee am Nachmittag, für einen Brunch am Sonntag oder um am Freitagabend das Wochenende standesgemäß einzuläuten – für jeden Anlass findet sich die passende Lokalität. Insbesondere das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. So finden sich hier vietnamesische, indische, mexikanische, mediterrane und viele weitere Restaurants.
Etwa 20 Gaststätten bieten im Sommer ungefähr 1.900 Freiluftsitzplätze. Dabei stehen die Außenbereiche derart dicht beieinander, dass sie wie ein einziger großer Sitzbereich wirken. Da sich die Simon-Dach-Straße abseits der verkehrsreichen Straßen befindet, fühlt man sich wie in einem kleinen, abgelegenen Boheme-Viertel mit freundlicher, weltoffener Atmosphäre inmitten der Großstadt.

Kulturbrauerei

Die Kulturbrauerei ist mit seinen 25.000m² ein Denkmal der industriellen Architektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die ehemalige Schultheiss-Brauerei steht seit 1974 unter Denkmalschutz. Heute ist die Kulturbrauerei ein Kultur- und Partyzentrum im Prenzlauer Berg. Neben den Restaurants, Clubs und Bars haben hier ebenso die schönen Künste wie Theater, Film, Literatur und natürlich die Musik ein Zuhause. Das ganze Jahr über finden im Innenhof und in den Backsteingebäuden verschiedene Veranstaltungen statt, wie zum Beispiel Konzerte und Bandwettbewerbe oder Theaterfestivals. Neben einem Kino und einigen Verlagen hat sich hier sogar die New York University eine Vertretung eingerichtet.

Potsdamer Platz/Sony Center

Einst befand sich hier die größte Baustelle Europas. Heute ist der Potsdamer Platz und allem voran das Sony Center ein Beispiel für moderne Architektur. Das bekannte Zeltdach, dessen Form vom Mount Fuji in Japan inspiriert wurde, besticht insbesondere in den Abendstunden durch seine Beleuchtung, die das Areal in blau und violett taucht.
Zwölf Restaurants und Bars verwöhnen die Besucher des Sony Centers unter anderem mit deutscher, japanischer und sogar australischer Küche. Daneben ist das Sony Center vor allem als kinematographisches Zentrum Berlins bekannt. Bei zwei Kinos – eines über, das andere unter der Erde – kommt jeder Cineast auf seine Kosten. Freunde des Arthouse werden hier genauso zufriedengestellt wie Freunde des großen Popcornkinos. Wer von Filmen nicht genug bekommen kann, besucht zusätzlich das Film- und Fernsehmuseum oder gönnt sich in der Billy Wilder Bar einen Absacker, während auf den Boulevard der Stars blickt, wo die größten deutschen Filmschaffenden verewigt wurden.

Hackesche Höfe

Nicht weit von der Friedrichstraße und vom Alexanderplatz entfernt, liegen die Hackeschen Höfe. Hier finden sich Clubs, Bars und Restaurants sowie ein Kino im obersten Stockwerk und ein Varieté. Insgesamt 40 Gewerbeunternehmen und viele Kultureinrichtungen wie zum Beispiel Künstlerateliers, die regelmäßig zu ihren Ausstellungen einladen, verteilen sich auf die acht Höfe zwischen Rosenthaler- und Sophienstraße.

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