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Spannende neue kulinarische Trends in Berlin

Berlin ist in letzter Zeit zu einem wahren Hotspot für Gourmets aus aller Welt geworden. Die lebhafte Street Food-Szene, private Supperclubs und Imbisse in Markthallen sorgen für eine große Auswahl.

In der Stadt haben sich schon immer schnell neue kulinarische Trends entwickelt; die Märkte sind nicht mehr nur Orte, an denen man Lebensmittel einkaufen kann, sondern beliebte Treffpunkte, an denen man sich Freunden zusammenfindet und wo Essen nicht nur als bloße Kalorienaufnahme betrachtet wird.


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Die Marheineke Markthalle in Kreuzberg und die Arminiusmarkthalle Moabit bieten ein urbanes Ambiente für Kunden, die frische Produkte probieren möchten, deren genaue Herkunft und Produktion transparent ist.

Stylische Restaurants wie das Rosa Libert in der Arminiusmarkthalle verdeutlichen, dass sogar französische Spezialitäten wie Coq au Vin zu einer entspannten Atmosphäre passen. Es ist faszinierend, die Veränderungen der Markthallen zu beobachten. Statt nur seine Wocheneinkäufe zu erledigen, kann man nun also auch das Essen der besten jungen Köche von Berlin erleben.


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Der Aufschwung von bisher ungenutzten Orten in Berlin hat dazu geführt, dass private Supperclubs zu einem beliebten Trend geworden sind. Dabei werden Gäste oft zu einem geheimen Ort in einem Gebäudekomplex gebracht, wo ein Gourmet-Abendessen von Restaurants wie Daniel’s Eatery serviert wird. Essen ist also nur ein Teil der faszinierenden kulinarischen Erfahrung.

Private Supperclubs wie Zuhause und Mother’s Mother sind schwer zu finden, aber sie verdeutlichen, dass die Berliner Essen heutzutage auf eine ganz neue Art genießen, bei der mehr auf kleine Details geachtet wird.

Dieses Konzept hat auch dazu geführt, dass Unternehmen wie Deliveroo in Berlin sehr gefragt sind, denn der Lieferservice hat sich mit den neuesten Restaurants der Stadt zusammengeschlossen, um sicherzustellen, dass bestelltes Essen nicht länger langweilig und geschmacklos ist.

Solche Trends zeigen, dass wir uns von der Tradition der langen Abendessen in Restaurants wegbewegen und den Fokus auf Schnelligkeit und Unkompliziertheit legen. Früher bedeutete das, dass man ungesundes Fast Food zu sich nahm, aber heutzutage hat Berlins Start-up-Szene so viele neue Restaurants zu bieten, dass man kulinarische Spezialitäten aus aller Welt in höchster Qualität bekommt.


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Die Schnelllebigkeit der Berliner Restaurantszene führt dazu, dass immer mehr Pop-up-Lokale so erfolgreich werden, dass sie dauerhaft bestehen bleiben. Pop-up-Restaurants sind ein relativ neuer Trend, der sich erst in den letzten paar Jahren entwickelt hat und der einen Einblick in die sich ständig verändernde Berliner Gourmet-Szene bietet. Das peruanische Restaurant Chiche in Neukölln und das mexikanische Lokal Chupenga Mexican in Berlin-Mitte sind nur ein paar Beispiele dafür, dass man Spezialitäten aus aller Welt nun in jeder Gegend der Stadt erleben kann.

Und da mittlerweile auch der berühmte Preußenpark in Wilmersdorf regelmäßig in einen Hotspot für hausgemachte Thaigerichte verwandelt wird, wird deutlich, dass nicht nur große Unternehmen wie Deliveroo die lebhafte kulinarische Welt Berlins verändern.

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