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Allgemeine Information bevor man ein Piercig stechen lässt

Bevor man auf die Idee kommt sich einen Piercing stechen zu lassen, sollte man erst sich über die Pflege, Verträglichkeit des Materials und Art des Piercings informieren.

Das Nasenpiercing ist wohl das beliebteste Piercing für Mann und Frau. Das kann man auffällig tragen als Ring oder auch so, dass es kaum auffällt z. B. als kleines Steinchen. Die Produkte bestellt man Online wie bei youlindo.com oder kann in diversen Geschäften direkt vor Ort erwerben.

Beides hat seine Vor,- und Nachteile. Vor Ort kann man sich das Produkt direkt ansehen dazu müsste man aber das richtige Geschäft aufsuchen und Online braucht man nicht unbedingt aus dem Haus, z. B. wenn man im Dorf wohnt mit einer schlechten Verkehrsverbindung, kann aber sich die Ware erst nach Erhalt des Pakets ansehen.
Hat man sich genügend informiert, sollte man den Piercer seines Vertrauens aufsuchen. Zu beachten ist, wenn man in das Studio reinkommt das alles steril und sauber ist. Sauberkeit ist das A und O in so einem Studio. Ratsam ist es mehrere Studios zu besuchen um Vergleiche zu haben.

Wenn der richtige Piercer gefunden ist und das gewünschte Piercing erfolgreich durch gestochen ist, sollte man den nächsten Schritt nicht vernachlässigen und zwar: die Pflege.

Das Piercing muss mindestens zwei mal am Tag gereinigt werden und gedreht werden, damit sich keine Kruste bildet. Sollte es jedoch trotzdem passieren, kann man das am besten beim Duschen leicht lösen indem man es etwas einweicht. Zur Pflege der Wundstelle nimmt man ein spezielles Piercingpflegemittel. Möchte man darauf verzichten, gibt es einige Naturheilungsmittel sowie Kamile, Jojobaöl oder bei Knorpelbildung die Knorpelsalben.

Man möchte es kaum glauben, aber die Ernährung hilft ebenfalls bei der Heilung von Wunden.
Die Lebensmittel die reich an Magnesium sind, unterstützen den Heilungsprozess. Dazu gehört Spinat, Mandeln oder Brokolli. Auch ein Spaziergang solte täglich durch geführt werden. Das entspannt und gibt dem Körper neue Energie.

Die meisten möchten wissen, wie lange es heilt und ob es weh tut.
Das kann man nicht beantworten, denn jeder Körper ist anders genau so wie jeder Mensch.
Manche sind sehr schmerzempfindlich, andere dagegen scheint es gar nicht zu stören. Genauso ist es bei der Heilung. Die jenigen, die sowieso schon angeschlagen sind und ein schwaches Immunsystem haben, werden auch länger brauchen bis die Stelle verheilt. Die ein starkes Immunsystem haben aber nicht richtig die Wunschstelle pflegen, müssen sich ebenfalls auf eine längere Zeit einstellen, bis alles verheilt ist.

Deshalb sind die drei "ggg" ganz wichtig:
  • gesunde Ernährung
  • genug Bewegung
  • gründliche Pflege
Ist alles abgeheilt und schmerzfrei, kann man das Piercing wechseln oder bei einem Bioflex Produkt es kürzen lassen. Beim ersten Wechseln kann man bei Unsicherheit den Piercer jederzeit um Rat fragen.
Also nicht lange Grübeln, entscheidet Euch für das richtige Piercing und das richtige Piercingstudio.

Weitere Informationen über youlindo gibt es im Stadtguide!

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