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Mit Biomöbeln Gutes für die Umwelt tun

Gerade erst haben wir das neue Jahr eingeläutet – und damit auch eine Reihe guter Vorsätze. Aufhören zu rauchen, mehr Sport, endlich abnehmen, weniger Stress – gute Vorsätze fürs neue Jahr haben wir doch alle schon mal ausprobiert. Ein guter Vorsatz, der sehr leicht umzusetzen ist, ist etwas Gutes für die Umwelt zu tun.

Strom sparen ist einer der Punkte, die leicht umzusetzen sind: einfach mal auf die Standby Funktion der Elektronischen Geräte verzichten. Das kann im Jahr bis zu 100 Euro sparen. Wer sich konsequent regional und saisonal ernährt, erspart den Lieferanten lange Transportwege und man unterstützt auch damit seine Region. Es gibt auch keine Argumente mehr dafür, normalen Kaffee zu trinken und damit unter Umständen Ausbeutung und Umweltzerstörung zu unterstützen. Auch Plastik gehört zu den größten Umweltproblemen, zum Beispiel in den Weltmeeren. Wer zum Einkaufen eine Mehrweg-Tasche benutzt oder sein Gemüse unverpackt auf dem Bauernmarkt kauft, hilft ebenso, die Umwelt zu schützen.

Bio-Produkte für mehr Nachhaltigkeit

Grundsätzlich zeichnet Bio-Produkte aus, dass sie natürlicher hergestellt sind, als herkömmliche Produkte und in der Regel nicht nur besser für die Umwelt, sondern auch für die eigene Gesundheit sind. Bei Bio denken die meisten aber an Lebensmittel oder Kleidung. Vor allem bei Kleinkindern und Babys achtet man darauf, dass alles Schadstofffrei und unbedenklich ist. Wer sich aber auch als Erwachsener täglich Schadstoffen aussetzt, wie zum Beispiel aus Spanplatten, kann gesundheitliche Probleme bekommen. Gerade für Allergiker ein Problem. Die Lösung ist: auf Naturmaterialen setzen!

Bio-Möbel aus Massivholz mit Stil

In einer Zeit, in der Umweltfreundlichkeit und Ökologie groß beschrieben werden, verfolgen Möbelhersteller wie ekomia einen ganzheitlich nachhaltigen Ansatz. Angefangen wird bei der Auswahl der Materialien, dass sie hochwertig und schadstofffrei sind. Auch die umweltfreundliche Produktion, recycelte Verpackung bis hin zum umweltfreundliche Transportwege spielt bei den Möbel-Designern eine große Rolle. "Bei ekomia versuchen wir, bezahlbare Designmöbel zu machen und dabei so ökologisch wie möglich zu bleiben," erklärt Jekaterina Piechura, Geschäftsführerin bei ekomia. Verwendet werden dabei Massivholzplatten, die aus vollständigen Holzteilen mit Formaldehyd-freien Weißleim zusammengeklebt werden. Um den Möbel den gewissen Pfiff zu geben, werden nur ökologische Farben und Möbelöle verwendet.

Auf Design wird nicht verzichtet

Für das gewisse Wohlfühl-Gefühl in den eigenen vier Wänden ist das Design auch hauptausschlaggebend, auch wenn Möbel ja eigentlich „nur“ Gebrauchsgegenstände sind. Egal ob Esstisch oder Schrank: Lange soll das Möbelstück halten und hübsch soll es aussehen. Bei ekomia wird die Sprache des Minimalismus verfolgt, mit Anleihen aus dem skandinavischen Design werden die Modelle schlicht und schnörkellos mit Liebe zum Detail gestaltet.




Text: Lotte Müller

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