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20.000 Euro für "Ungehindert.Tokyo"

Spielbank Berlin und Schirmherr Michael Müller unterstützen den Behinderten- und RehabilitationsSportverband Berlin bei den Vorbereitungen für die
Paralympics in Tokio.

Die Spielbank Berlin unterstützt die Kampagne „UngehindertTokyo“ des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands Berlin mit insgesamt 20.000 Euro. Im Rahmen des Tokio Sponsoring Dinners wurden mehrere Schecks an Özcan Mutlu, Präsident des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands, durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller, der auch die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen hat, und Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin, überreicht. Mutlu ist selbst Beiratsmitglied der Spielbank Berlin und engagiert sich nachdrücklich für den Para-Sport. Als Präsident des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes Berlin
vertritt Mutlu die Interessen von 29.000 Mitgliedern des Verbandes. Die Spendenkampagne „Ungehindert.Tokyo“ des Behindertensportverbandes Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Berlinerinnen und Berlinern den Weg zu den Paralympics 2020 in Tokio zu ebnen. Spendenpartner kommen dabei beispielsweise für Trainings- und Wettkampfkosten oder Sportausrüstung für Athletinnen und Athleten des Teams Berlin auf.

„Die Sportmetropole Berlin ist eng mit dem Parasport verbunden“, so Schirmherr Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. „Dabei ist es entscheidend, sich auf Förderer und Unterstützer aus der Wirtschaft wie die Spielbank Berlin, Lilienthal oder ‚Stadt und Land‘ verlassen zu können.“ „Sport trägt zur Integration in einer pluralen und vielfältigen Gesellschaft maßgeblich bei“, sagt Özcan Mutlu. „Daher habe ich mich immer für Inklusion im Sport eingesetzt. Ich freue mich sehr und bedanke mich bei der Spielbank Berlin, die mit dazu beiträgt, dass die Berliner Sportlerinnen und Sportler bei den Paralympics in Tokio eine eindrucksvolle Visitenkarte abgeben, die Menschen begeistern und damit beweisen, welche tragende Rolle dem ParaSport in unserer Gesellschaft zukommt.“ Der diesjährige Austragungsort der Paralympics hat für die Berliner Sportlerinnen und Sportler eine besondere symbolische Bedeutung: Berlin und Tokio sind seit 1994 Partnerstädte. „2020 ist das Jahr der Paralympics in Tokio“, so Klaas Brose, Geschäftsführer des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands Berlin e.V. „Unser Ziel ist es, die Berliner Athletinnen und Athleten bestmöglich auf dieses Ereignis vorzubereiten. Jede Athletin und jeder Athlet ist ein Vorbild für alle Menschen mit Behinderung in Berlin, und wir wollen so viele dieser Vorbilder wie möglich für diese Stadt bei den Paralympics unterstützen. Wir danken Özcan Mutlu und der Spielbank, ihre Spende ist ein wichtiger Beitrag für den Parasport in Berlin.“ Die Spielbank Berlin versteht sich als Partner der Hauptstadt und unterstützt seit vielen Jahren kulturelle und soziale Institutionen, vor allem aber den Hauptstadtsport. Bereits 2016 hat die Spielbank das Projekt „Road-to-Rio“ für die Paralympics in Brasilien großzügig unterstützt.

Auch die sehbehinderte Para-Schwimmerin und Berlins Sportlerin des Jahres 2019 Elena Krawzow wird durch die Spielbank Berlin auf ihrem Weg nach Tokio gefördert. Die Spielbank Berlin ermöglicht ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Erst kürzlich wurden durch Beiratsmitglieder der Spielbank Schecks an den Traditionsclub
Berliner TSC e.V., den türkischen Fußballverein Aldersim-Spor, den Sportverein KSV Reinickendorf Ringen, den Arbeiter-Samariter-Bund und den Verein FrauSuchtZukunft überreicht. „Der Sport im Allgemeinen und der Para-Sport im Besonderen liegen uns sehr am Herzen“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank. „Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband leistet hier in unserer Stadt einen großen Beitrag zur Inklusion behinderter Menschen und wird mit seiner Kampagne ‚Ungehindert.Tokyo‘ maßgeblich dazu beitragen, dass die Berliner Athletinnen und Athleten die besten Voraussetzungen haben, um bei den Paralympics große Erfolge zu feiern. Wir freuen uns, dass wir Teil dieser Kampagne sind und drücken die Daumen für Tokio.“

Über die Spielbank Berlin

Die Spielbank Berlin GmbH & Co. KG wurde 1975 gegründet, um eine Spielbank im damaligen Westberlin zu etablieren und zu betreiben. Im Herbst 1975 wurde vom Land Berlin die Konzession erteilt und im Europa-Center begann der Spielbetrieb. Nach dem Fall der Mauer nutzte die Spielbank Berlin die Chance auf Modernisierung und Erweiterung und bezog 1998 ihre heutigen Räume in unmittelbarer Nähe des Potsdamer Platzes. Inzwischen betreibt die Spielbank Berlin vier Standorte, die über die ganze Stadt verteilt sind: Den Hauptstandort am Potsdamer Platz sowie die Spielbanken am Fernsehturm, an der Ellipse Spandau und am LosAngeles-Platz. Die Spielbank Berlin fühlt sich der Hauptstadt nicht nur in punkto Entertainment verpflichtet, sie engagiert sich auch für Sport, Kultur und Soziales. Sie ist seit ihrer Gründung besonders dem Sport verbunden und unterstützt unter anderem die Füchse Berlin, die Spreefüchse, die BR Volleys, ALBA Berlin, die Berliner Eisbären, Para-Schwimmerin Elena Krawzow, die Fußballvereine Hertha und Union sowie das Internationale Stadionfest (ISTAF). Hinzu kommen zahlreiche weitere kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale, den Deutschen Filmpreis und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als eine der erfolgreichsten Spielbanken Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereich des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe.


Quelle: Spielbank Berlin
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