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Green Juice Festival 2017

Flyer
Datum: Freitag, 18.08.2017 Location: Park in Neu-Vilich Ort: 53229 Bonn Straße: Siegburger Straße 187
Das Green Juice Festival wird 10 – und das will gefeiert werden! Noch immer im beschaulichen Wohngebiet in Bonn, in entspannter Atmosphäre, fernab ab von der Drängelei von Massen-Festivals – und von Altersschwäche ist keine Spur zu hören! Zum runden Geburtstag findet das Festival zum ersten Mal zweitägig statt: Vom 18. bis 19. August steht das umfangsreichste und stärkste Line Up seiner Festivalgeschichte auf der Bühne: Royal Republic (Indie-Rock), Madsen (Indie-Pop), Adam Angst (Punkrock), Itchy Poopzkid (Pop-Punk) und 9 weitere Bands sorgen auf der Hauptbühne für saftiges Ohrensausen.

Für Freunde elektronischer Musik legen zusätzlich DJs auf der zweiten Bühne Tech- und Deephouse auf. Und im Vorfeld heizen lokale Newcomer bei eintrittsfreien Pre-Events in Bonn schon mal die Tanzbeine vor.

Das diesjährige Line Up im Detail:
Royal Republic wollen euch tanzen sehen! Die Headliner des ersten Festivaltags stehen wohl mit ebenso viel Selbstironie wie Pomade in der schicken Frisur auf der Bühne – und treten mit ihrer Mischung aus schnellem Indie-Rock, Rock’n’Roll-Attitüde und leichten Anflügen von Cowboy-Coolness an, um ihr Publikum ins Schwitzen zu bringen. Oder wie Frontmann Adam Grahn es ausdrückt: „We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny ...“ Und das setzen die vier Schweden auch genauso um, mit einer Live-Show, die sich gewaschen hat. Als Co-Headliner des Freitags stehen davor Adam Angst auf dem Programm. Mit beißender Treffsicherheit legen sie mit ihrem intelligenten Punkrock den Finger in die frisch aufgeriebenen Schürfwunden des menschlichen Miteinanders – sei es der Job, der einen ankotzt, der ätzende Aufreißer, der nur sich selbst liebt oder das Geschwafel der selbsternannten Dosenbier-getriebenen Politik-Professoren von der Pommesbude. Die Headliner-Position des zweiten Festivaltags nehmen Madsen ein. Mit 6 Studioalben seit 2004 kann die Band aus dem Wendland schon auf eine beachtliche Karriere zurückblicken – wäre damit aber wohl nur zur Hälfte beschrieben: Erst wer Madsen live gehört hat, weiß wie mitreißend sich die Bandbreite dieser Band – von emotionalen Balladen bis zu tonnenschweren Gitarrenriffs – anfühlt. Ebenfalls mit dabei sind die wohl sympathischsten Schwaben im Musikgeschäft: Itchy Poopzkid beehren das Green Juice Festival schon zum zweiten Mal mit ihrem eingängigen Punkrock – mit klarem Statement, aber ohne ständig erhobenen Moral-Zeigefinger.
Hinzu kommen noch neun weitere Bands, die in den nächsten Wochen über die Festival-Webseite www.green-juice.de angekündigt werden.
In den Umbaupausen der Hauptbühne reißt die Festivalstimmung jedoch keine Sekunde ab – denn hier übernehmen die DJs der zweiten Bühne den Klangraum des Festivalgeländes und lassen mit Tech- und Deephouse auch die Freunde elektronischer Musik auf ihre Kosten kommen.
Vorgemerkt
Unterhaltung