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Die Anforderungen des Croupier-Berufs sind vielfältig


Der Beruf des Croupiers ist kein Ausbildungsberuf und muss daher auf innovativen Wegen erlernt werden. Das Anforderungsprofil geizt jedoch nicht mit Bedingungen. Ein attraktiver Arbeitsplatz mit ansprechender Kundschaft gehört natürlich zu den vielen Besonderheiten, die diesen Beruf mit einem besonderen "Touch" versehen. Für Männer und Frauen ist der Beruf gleichermaßen attraktiv. Die Bewerber müssen im Normalfall die 21 Lebensjahre schon erreicht haben, da zum Beruf des Croupiers auch eine gewisse Lebenserfahrung gehört. Wichtig sind gute Fremdsprachenkenntnisse, denn ein Croupier sieht sich ständig mit internationalem Publikum konfrontiert. Es gelingt leichter ein gutes Verhältnis zu den Spielern aufzunehmen, wenn auch sprachlich die Kommunikation stimmt. Englisch ist Pflicht und jede weitere erlernte Fremdsprache hilft ungemein weiter. Ein perfektes polizeiliches Führungszeugnis ist ein "Muss". Das gepflegte Äußere gehört ebenfalls mit zum Beruf. Die Bewerber müssen eine Multitaskingfähigkeit mitbringen, die ständig zum Einsatz abrufbar sein sollte. Gute Leute sind gesucht, denn die Spielbanken erleben viel Konkurrenz. So kann auch online live Roulette spielen für viele Spieler eine Alternative sein und das klassische Casino ersetzen. Die Entertainmentfähigkeiten des Croupiers können aber online kaum ersetzt werden.

Die Ausbildung kann schnell vollzogen werden

In der Regel muss eine Ausbildung vier bis acht Monate in Anspruch nehmen. Die Spielbanken selbst bieten oft diese Ausbildungsmöglichkeit an, jedoch auch renommierte Rouletteschulen in Österreich und der Schweiz führen derartige Kurse durch. Dabei müssen 400-600 Euro investiert werden für den Kurs. Als Besonderheit können die Kurse oft aber gratis belegt werden, wenn eine bestimmte Zeitdauer nach der Ausbildung nur für mit der Schule verbandelte Casinos gearbeitet wird. Die unterschiedlichsten Fähigkeiten werden in der Ausbildungszeit erlernt. Das Auftreten, die Kleidung und die auszustrahlende Autorität sind nur einige visuelle Punkte des Unterrichts. Ein außergewöhnliches Zahlengedächtnis kann antrainiert werden und ist für einen Croupier unerlässlich. Psychologisches Feingefühl und eine spezielle Entertainmentbegabung helfen in diesem Arbeitsumfeld definitiv weiter.

Die harten Fakten des Croupier-Berufs

Das Einstiegsgehalt liegt oft bei 1500 Euro, was aber durch Trinkgelder der Spieler noch nach oben gefahren werden kann. Ein Tischchef verdient schließlich etwa 4000 Euro brutto, muss aber mit den abendlichen und auch nächtlichen Arbeitszeiten zurechtkommen. Dazu kommen mögliche Wochenend- und Feiertagseinsätze. Das Familienleben kann in diesem Beruf nicht traditionell ausgelebt werden. Das stilvolle Ambiente mit Abendkleid und Anzug macht viel wieder gut. Mit hohen Geldsummen muss der Croupier entspannt umgehen, im Wissen, dass die Bank am Ende gewinnt.

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