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So gestresst sind die Berliner – Tipps gegen Alltagsstress

Termine, finanzielle Sorgen, Beziehungsprobleme, Zukunftsangst - das sind nur einige der vielen Faktoren, die Stress verursachen können. Ein gewisser Stresspegel ist normal, nicht bedenklich und manchmal sogar notwendig. Doch wenn die Belastung zur Gewohnheit wird, sollte man Maßnahmen ergreifen.

In einem Ranking der am wenigsten stressigen Städte der Welt schneidet die Hauptstadt zumindest im innerdeutschen Vergleich sehr schlecht ab - in den deutschen Städten fühlen sich die Berliner am gestressten. Wie stressig es in den unterschiedlichen Städten ist, zeigt dies Ranking, das insgesamt 17 Faktoren berücksichtigt - unter anderem "Verschuldung privater Haushalte", "Stress bei der Arbeit" oder "Wahrnehmung der Sicherheit".

Doch unabhängig vom Wohnort kann auch der normale Alltagsstress einem zu schaffen machen. Aber schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen, den Stress zu reduzieren. Und sei es nur der Stress aufgrund der ständigen Sorge ums Geld.

Haushaltsbuch führen
Hier einen Kaffee zum Mitnehmen, da ein Brötchen unterwegs und zusätzlich hat man noch einen Fitnessstudio-Vertrag und einen Netflix-Account - und beides nutzt man kaum. Vermeintlich kleine Ausgaben ergeben in der Summe oft doch einen großen Betrag.


Damit man am Ende des Monats noch ausreichend Geld übrig hat, sollte man sich zunächst ein Haushaltsbuch anschaffen, in dem man alle Ausgaben vermerkt - entweder ganz klassisch in ein Notizheft geschrieben oder in einer App notiert. Denn Schwarz auf Weiß fallen unnötige Ausgaben direkt ins Auge.

Überblick über laufende Verträge
Weiterhin sollte man sich außerdem einen Überblick über alle Fixkosten und laufenden Verträge verschaffen. Manchmal fallen nämlich noch unnötige Vertragskosten an - beispielsweise für das nicht mehr genutzte Fitnessstudio. Mithilfe von Online-Angeboten zur Vertragsübersicht geht das ganz einfach. Über sie kann man schnell Verträge kündigen, verlängern oder wechseln. Wer dem Fitnessstudio nur einmal monatlich einen Besuch abstattet, der sollte eine Kündigung in Erwägung ziehen, selbst wenn der Tarif im Vergleich zu anderen Studios recht gering ausfällt. Diejenigen, die seit Jahren Strom und Gas vom selben Energieanbieter beziehen, können durch einen Wechsel meist ebenfalls Geld sparen.


Sich regelmäßig Auszeiten gönnen
Der Tag ist vollgepackt mit Arbeit und Erledigungen. So richtig zur Ruhe kommt man erst, wenn es ins Bett geht - und selbst dann kreisen die Gedanken häufig bereits um Aufgaben, die einen am nächsten Tag erwarten. Doch ist es wichtig, sich regelmäßige Auszeiten zu gönnen. Das können 30 Minuten täglich vorm Schlafengehen sein, damit Geist und Körper herunterfahren - sei es in Form eines heißen Bades oder beim Lesen eines guten Buchs. Noch besser Stress abbauen lässt sich allerdings beim Sport. Entspannung empfindet der Körper zwar ebenfalls als Entlastung, dennoch werden beim Sport Stresshormone schneller abgebaut.


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