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Wie Überwachungskameras das Freibad gegen Vandalismus und Diebstahl sichern

Das Freibad Rosenau in Fulda greift zukünftig zu drastischen Mitteln. Aufgrund von Vandalismus Vorfällen in der Vergangenheit bestätigt der Geschäftsführer der Bäder Betriebs GmbH, Eric Voß, nun gegenüber der Osthessen News, dass 30 Überwachungskameras installiert wurden. Inwiefern man dadurch hofft, das Freibad sicherer zu machen, erfahren Sie im Folgenden.

Sicherheit durch Überwachungskameras
Die Überwachungskameras verfolgen wohl einen Hauptzweck, nämlich den der Abschreckung. In der Vergangenheit ist es häufig vorgekommen, dass hauptsächlich Jugendliche das Bad auch nachts nutzen wollten und dafür über Zäune geklettert sind. Bei dem nächtlichen Badespaß wurde jedoch auch viel Müll zurückgelassen, sodass es zu einem erheblichen Mehraufwand der Reinigungsarbeiten gekommen sei. Doch nicht nur das: Während des laufenden Betriebes würden auch immer mehr Wertgegenstände verloren gehen. Ein Grund mehr nun die Spinde durch Überwachungskameras zu sichern.

Transparente Videoüberwachung
Voß betont, dass die Gäste des Freibades nicht nur über die Kameraüberwachung hingewiesen werden, sondern im Eingangsbereich auch ein Monitor hänge, auf dem man die laufenden Kameraeinstellungen sehen könne. Nicht nur Bilder von den Spinden, sondern auch Videomaterial aus dem Kassenbereich und vom Parkplatz seien dort zu sehen.
Übrigens werde das aufgenommene Videomaterial für einige Wochen gespeichert. Im Falle eines Diebstahls oder bei Vandalismus wird dieses Material dann gesichtet, um den Übeltäter zu überführen. Voß betont dabei ausdrücklich, dass das Videomaterial immer von mehreren unabhängigen Personen angesehen wird. Schließlich sollen sich die Gäste im Freibad Fulda wohlfühlen. Das sei nämlich die oberste Priorität des Geschäftsführers.

Bildquellenangabe: Rike / www.pixelio.de

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