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Weihnachts-Shopping & Wetter 2017

Alle Jahre wieder läuft die Weihnachts-Maschinerie läuft auf Hochtouren. Lebkuchen, Maronen, Schoko-Weihnachtsmänner, Dominosteine und Lebkuchen sind in den Supermarktregalen schon seit Wochen zu finden und stimmen die Kunden auf die in fünf Wochen beginnende Adventszeit ein. Die Konzepte für stimmungsvolle Schaufenster –Dekorationen stehen längst. Dabei heißt es auch in diesem Jahr wieder: es wird glänzen und glitzern, es wird kitschig und die Geschäfte werden festlich illuminiert. Dabei sind die Schaufenster Dekorateure von Jahr zu Jahr immer kreativer: Ganze Landschaften werden in die Auslagen gebaut, untermalt mit Musik präsentieren sich bewegliche Weihnachtsmänner, Elfen, Lokomotiven und Teddybären, um so potentielle Kunden auf die Ware aufmerksam zu machen, die unter dem Tannenbaum liegen soll.

Weihnachts-Shopping
Das diesjährige Weihnachtsgeschäft kommt langsam ins Rollen. Doch wie macht der Deutsche 2017 sein Weihnachts-Shopping? Laut einer repräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung EY kaufen die Bürger ihre Weihnachtsgeschenke nach wie vor lieber im Laden als im Internet. Zwei Drittel der Befragten wollen die Geschenke persönlich im Geschäft kaufen, statt schnöde im Internet irgendwas anzuklicken. Nur jeder achte der Befragten bevorzugt den Online Kauf. Für den Einkaufsbummel in der weihnachtlich erleuchteten Stadt wollen die Geschäfte dann die Aufmerksamkeit der Kaufwilligen erhaschen. Mit Plakaten von Cewe setzt der Einzelhandel seine Produkte dabei so richtig in Szene. Das lohnt sich für den Einzelhandel: Das Weihnachtsgeschäft bewegt die Deutschen jedes Jahr und ist für den Handel lukrativ. Rund 90 Milliarden Euro setzen die Geschäfte allein in den letzten zwei Monaten des Jahres um. Da lohnt sich die Weihnachtsbeleuchtung auf den Straßen. Adventskalender, Schoko-Nikoläuse und andere Weihnachtsspezialitäten sind hierbei nicht an erster Stelle und sorgen für den meisten Umsatz – obwohl immerhin allein damit pro Jahr rund 600 Millionen Euro Umsatz gemacht werden. Klar ist, wenn der Endspurt im Weihnachtsbusiness losgeht will jeder dabei sein.

Leise rieselt der Schnee
Zur richtigen Vorweihnachtsstimmung gehört für die meisten auch Schnee einfach dazu. „Leise rieselt der Schnee“ – das Lied – wird in der Adventszeit bei den Radiosendern hoch und runter gespielt. Doch geht der Wunsch „Weiße Weihnachten 2017“ in Erfüllung? Leider kann man dies zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verlässlich vorhersagen. Die gute Neuigkeit: Laut einer Statistik von Wetter.com gibt eine grobe Tendenz für weiße Weihnachten in Deutschland. 2016 blieb die weiße Schneedecke leider ein unerfüllter Wunsch. Auch 2015 bescherte Petrus Deutschland eher milder Temperaturen anstatt Väterchen Frost. 2010 war laut der Statistik die letzte richtige weiße Weihnacht. In Deutschland wurden dabei Schneehöhen von bis zu 60 cm verzeichnet. Und in Bayerns Hauptstadt München darf man sich besonders freuen: dort sorgt das Christkind statistisch gesehen alle zwei von fünf Jahren für eine Schneedecke. Und seien wir mal ehrlich: Punsch, Glühwein und Lebkuchen schmecken so richtig gut erst bei eisigen Temperaturen.


Text: Daniela-Lieselotte Müller

Bildquellenangabe: gänseblümchen / www.pixelio.de

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