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Die 4 goldenen Regeln für einen erfolgreichen Umzug

Jeder Umzug ist neben dem Wechsel der Wohnsituation auch mit dem Einzug in ein neues Leben verbunden. Bevor es jedoch dazu kommt, sind vorwiegend organisatorische Dinge zu regeln. An erster Stelle steht die Suche nach einer geeigneten Wohnung und im Rahmen dessen ist es notwendig Ein- und Auszugstermin aufeinander abzustimmen. Im nächsten Schritt organisieren Umziehende ein Unternehmen, das den Umzug regelt und bemühen sich um Kaution als auch das saubere Verlassen der vorherigen Wohnung. Jene Notwendigkeiten sind als Basis des Umzugs zu verstehen. Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die Energieversorgung.

Strom bildet das Zentrum des innerhalb von den Industrieländern lebenden Menschen. Er benötigt einen Backofen, um sein Essen zu erwärmen, eine Heizung zur Bereitstellung einer wohligen Raumtemperatur, Licht in allen Räumen als auch Strom für die typischen Geräte im Haushalt wie Waschmaschine, Trockner, Kühlschrank, Wasserkocher, Toaster, TV, Computer und Smartphone. Aufgrund des Umfangs der Nutzung stellen sich viele Verbraucher die Frage nach Möglichkeiten zum Einsparen von Strom. Sie legen sich Geräte mit Energieklasse A zu und sehen von der Anschaffung anderer Geräte ab. Dennoch übersteigen die monatlichen Stromkosten jene Summe, die der Verbraucher für den Strom auszugeben bereit ist. Ein Vergleich verschiedener Anbieter - z.B. auf stromvergleich.de - ist angebracht. Darüber hinaus gilt es im Rahmen eines Umzugs weitere Dinge zu beachten.

1. Rechtzeitig einen Nachsendeauftrag ausfüllen

In der Umzugsphase muss alles ganz schnell gehen. Viele Firmen, mit denen in der Vergangenheit eine Korrespondenz stattfand, erfahren ohne Zuhilfenahme des Umziehenden nichts vom Wohnungswechsel. Daher sind sie rechtzeitig zu informieren, sodass weitere Post nicht verloren gehen oder in die Hände Unbefugter gelangen kann. Häufig fordert der Umzugsstress seinen Tribut und viele wissen gar nicht mehr, wem sie ihre Adresse gaben. Hier bietet sich ein Nachsendeauftrag an. Diesen schließen Mieter direkt bei der Post ab. Er regelt anhand der Daten den Versand und sorgt dabei dafür, dass Briefe ausschließlich in der neuen Adresse eintreffen. Je nach Art kann dieser eine unterschiedliche Länge aufweisen. Im Idealfall schließen Umziehende den Vertrag mindestens zwei Wochen vor dem Umzug ab. Wichtig: Die Absender erhalten keine Informationen zum Wohnungswechsel. Mieter müssen ihnen ihre neue Adresse dennoch mitteilen. Wer das rechtzeitig in Angriff nimmt, muss nicht mit negativen Konsequenzen rechnen.

2. Ausreichend Umzugskartons anschaffen

Abbildung 1: Umzugskartons stapeln sich - hier bahnt sich ein Wohnungswechsel an ( <>)

Der Anblick der Wohnung zeigt auf wie viel zu entsorgen und zu verpacken ist. Um Engpässe bei der Verpackung zu vermeiden, ist rechtzeitig vorzusorgen. Umziehende verfügen besser über zu viele als zu wenige Kartons. Im Zusammenhang damit benötigen sie Klebeband zum Fixieren und zum Verschließen der Verpackungseinheiten. Glas ist sehr zerbrechlich und ist daher gesondert zu verpacken. Luftpolsterfolie oder ausreichende Mengen an Packpapier bringen Glas, Porzellan und Keramik sicher zum Bestimmungsort. Außerdem: Bei Schrauben kann einiges durcheinander geraten. Wichtig: Schrauben verschiedener Geräte oder Möbelstücke sollten sich in separaten Verpackungen befinden und mit einer Aufschrift versehen sein. Kleidungsstücke nehmen in Kartons zu viel kostbaren Platz weg und auch die Unterbringung von Decken macht in Säcken weitaus mehr Sinn.

3. Orientierung am neuen Wohnort

Die neue Stadt ist eine Abenteuer-Oase. Hier ist es wichtig sich auszukennen. Vor der Ankunft sollten sich Mieter bereits auf der Karte mit ihrer neuen Umgebung vertraut machen. Bushaltestellen, Supermärkte, Ärzte, Schulen, Kindertagesstätten als auch Behörden und Krankenkassen - ein aufmerksamer Mieter weiß genau welche Entfernung jene Einrichtungen von seinem Wohnplatz haben. Es lohnt sich zusätzlich sich mit dem Nachtleben der Stadt zu befassen oder für sich privat oder beruflich neue Wege zu finden. Mit jedem Einzug beginnt der Start in ein neues Leben. Jeder Tag bietet unendlich viele Chancen und mit ihm sagen wir selbst etwas über uns und unsere Lebensfreude aus. Was gibt es für Freizeitaktivitäten zum Kennenlernen neuer Freunde oder zur Erweiterung des eigenen Horizonts? Welcher Mittel bedienen sich die Ortsansässigen ihren Freitagabend zu gestalten und wo liegen ihre Interessen? Welche Bildungsmöglichkeiten stellt die Stadt bereit, wie verhält es sich mit der Infrastruktur? Fragen, die es sich zu beantworten lohnt. Außerdem: Sich mit der Geschichte einer Stadt zu befassen, kann richtig spannend sein. Häufig entwickelten sich Städte in unruhigen Zuständen oder fielen einem Krieg gänzlich zum Opfer. Die Stadt Baden-Baden brante beispielsweise beinahe vollständig ab und zählt mittlerweile als Metropole der Superlative. Reiten, Wetten, Casinospiele - die Stadt steht überdies wie so viele weitere Städte für eine interessante Entwicklung.

4. Frühe Anmeldung in der Stadt verhindert eine Strafgebühr

Heutige Mietverträge weisen im Vergleich zu älteren Exemplaren eine Neuerung auf: die Wohnungsgeberbescheinigung. Damit erklärt der Vermieter gegenüber dem Einwohnermeldeamt, dass der Mieter tatsächlich diese oder jene Wohnung erhielt. Mit der Bescheinigung begibt sich der Mieter zum Einwohnermeldeamt. Achtung! Ohne der Wohnungsgeberbescheinigung ist eine Registrierung am neuen Wohnort nicht mehr möglich. Befindet sich die Bescheinigung nicht im Anhang des Mietvertrages, wird diese separat verschickt oder ist direkt beim Vermieter zu erfragen. Umso länger der Mieter damit wartet, desto schwieriger wird die Anmeldung. Hier ist ein lückenloser Nachweis über die Wohnsituation gefragt. Auch wenn sich einige Behörden kulant zeigen, kommt es nicht selten zu hohen Verwarngeldern. Dazu ist der Mieter zur Anhörung des ihm zu Lasten gelegten Sachverhaltes verpflichtet. Jene Prozedur nimmt eine gewisse Zeit ein. Zeit, die sich jeder Mensch sparen kann. Übrigens: Nicht in jeder Stadt befindet sich das Einwohnermeldeamt im Rathaus und an manchen Orten trägt es den Namen „Bürgerbüro“. Weiterhin sind in Großstädten wie Berlin mehrere Bezirke vorhanden. Jedem kommt ein Einwohnermeldeamt zu. Im Zweifelsfall ist sich innerhalb der Internetpräsenz zu belesen.

Bildquellenangabe:
Abbildung 1: (https://pixabay.com/de/paket-verpackung-versand-karton-1511683/)
(https://pixabay.com/de/umzug-schl%C3%BCssel-neue-wohnung-einzug-2481718/)

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