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Luxus in Berlin - 7 Empfehlungen für Leute, die nicht auf jeden Cent achten müssen

Möchte man in Berlin zum elitären Kreis gehören, kommt man am exklusiven China Clubnicht vorbei. Der Privatclub im obersten Stockwerk des Adlon ist jedoch nicht so sehr Businessclub, sondern vielmehr ein Social Club. Auf mehr als 1.500 Quadratmetern befindet sich ein Paradies, das vom alten chinesischen Kaiserreich inspiriert wurde:rot tapezierte Wände, edle Ledersessel und moderne Kunst im gelungenen Stil-Mix mit antiken Ming-Vasen und anderen typisch fernöstlichen Stilelementen. Vom geschnitzten Holzgeländer bis zu Seidenpapier-Raumteilern - der China Club wurde mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Besonderes Highlight desClubs ist sein Haute-Cuisine-Restaurant unter der Leitung von Starkoch Tam Kok Kong aus Singapur. Außerdem gibt es selbstverständlich eine erlesene Bar, eine gut gefüllte Bibliothek und eine Dachterrasse mit Blick über das Brandenburger Tor. Mit welcher Prominenz man als Mitglied im China Clubden einen oder anderen Drink zu sich nehmen kann, bleibt leider geheim. Ebenso wie der Mitgliedsbeitrag, der, wie vermutet wird,10.000 Euro im Jahr betragen soll.

Das RestaurantMargauxvon Sternekoch Michael Hoffmann bietet wahre Freuden für den Feinschmecker-Gaumen. Hoffmann versteht seine Küche als Manufaktur. Er kennt jeden einzelnen seiner Lieferanten, die ihn mit den perfekten Rohstoffen für sein Handwerk versorgen. Im Margaux wird die französische Küche vorwiegend avantgardistisch interpretiert,von der confierten Ente bis zur Trüffelvinaigrette. Das Margauxträgt einen Michelin Stern und wurde im Gault-Millau mit 17 von 20 Sternen prämiert. Dieser kulinarische Luxus hat natürlich seinen Preis. Das kleinste Menü mit 7 Gängen ist ab 150 Euro zu haben. Oder wie wäre es mit einem exklusiven einen Kochkurs mit dem Starkochfür 360 Euro pro Person?

Wer nicht nur seinen Geschmacksnerven etwas gönnen möchte, sondern seinem ganzen Körper, der ist im Ono Spa herzlich willkommen. Das Spa, das seit einigen Jahren die Auszeichnung „World’s Best Boutique Spa Ressort“ trägt,befindet sichin der 11. Etage desMandala Hotels am Potsdamer Platz. Auf weitläufigen 600 qm können sich die Gäste dank der hervorragenden Massagen und exklusiven Kosmetik-Behandlungen, bei denendie feinsten Pflegeprodukte zum Einsatz kommen,vom Alltagsstress erholen. Der Fußreflexzonenmassage-Rundgang „Via Sensus“ ist ganze 25 Meter lang, und aufden „Alpha Space Liegen“ oder den „Iyashi Dôme Liegen“ lässt sich der Körper mit Licht, Klang und Wärme entspannen und entgiften. Für zwei Personen kostet der Tag im Spa rund 220 Euro.
Möchte man anschließend den regenerierten Körper noch neu einkleiden, dann lädt das „The Corner“ am Gendarmenmarkt zum Shopping ein. Das Edel-Kaufhaus ist gleichzeitig Galerie und Café und orientiert sich in seiner Gestaltung am Pariser Kulturkaufhaus „Colette“.Neben Vintage-Kleidern von Yves Saint Laurent findet man hier auch aktuelle Kollektionen von Alexander McQueen oder Balenciaga. Das Angebot wird durch eine exklusive Auswahl an Möbeln, Kosmetik, Parfüm und natürlich Schuhen ergänzt. Sparfüchse werden hier jedoch nichts finden, Chloé-Kleider sind ab 1.600 Euro zu haben.

Für Kunstenthusiasten ist das luxuriöse Privatmuseum „Kunst-Bunker“ des Sammlers Christian Boros im ehemaligen Reichsbahnbunker in der Reinhardtstraße in Mitte zu empfehlen. Wie ein Hut sitzt das Penthouse des erfolgreichen Werbeagenturchefs auf demausgedienten Betonbunker und beherbergt in den fünf Etagen unter sich Kunst von zeitgenössischen Kunstschaffenden wie Damian Hirst, John Bock oder Wolfgang Tilmans. Die Termine für Führungen werden nur auf Anfrage vergeben und bleiben damit hoch exklusiv.

Die Staatsoper in Berlin bietet musikalischen Genuss auf Höchstniveau für Klassik-Liebhaber. Ein Premiere-Abonnement in der besten Kategorie ist für rund 600 Euro erhältlich. Dafür sitzt man in der Mittelloge in der ersten Reihe und genießt die Darbietung, bevor auch nur eine Kritik in die Medien gelangt. Und es ist nicht unüblich, dass man anschließend nach der Vorstellung die Protagonisten noch persönlich auf ein Glas Champagner trifft. Es ist ja schließlich Premierenfeier!

Luxus sollte man auch durch die kleinsten Details richtig in Szene setzen können. Für ein gepflegtes Äußeres ist der krönende Abschluss nach dem luxuriösen Wellness- und Shoppingprogramm ein Haarschnitt vom Meister unter den Star-Friseuren höchstpersönlich. Bei Udo Walz, dem geschätzten Friseur der Prominenz, sitzt man nicht selten neben bekannten Damen wie Sabine Christiansen, Simone Thomalla oder Barbara Becker. Auch Kosmetik und Haarverlängerungen zählen hier zumAngebot. Wer seine Haare in die erfahrenen Hände von Udo Walz geben möchte, ist mit mindestens 130 Euro dabei.

Unsere Tipps für ein luxuriösen Wochenende in Berlin sind vielleicht kostspielig, aber mit ein wenig Glück beim Lotto mit den richtigen Lotto Zahlen können Sie direkt Ihre Reise starten.

Bildquellenangabe: www.Clearlens-images.de / www.pixelio.de

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