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Aktienanlagen: Risiken vermeiden und bis zu 50% Gebühren sparen

Wer spart, wird zurzeit nicht belohnt. Die Banken bieten auf traditionelle, festverzinsliche Sparformen wie das Sparbuch oder Tages- und Festgeldanlagen schon seit Jahren kaum Zinsen an. Bei 1.000 € Anlagesumme werden derzeit etwa nur 1 € pro Jahr an Zinsen gutgeschrieben. Für eine vernünftige Altersvorsorge reicht das nicht, zumal schon die Inflation wesentlich höher liegt. Das klingt traurig, ist aber wahr. Etwas besser haben es schon diejenigen, die zumindest einen Teil ihres Ersparten in Aktien anlegen. Es hat sich in den letzten Jahren deutlich gezeigt, dass die Wertentwicklung der Unternehmensanteile relativ stabil wesentlich mehr Rendite abwerfen. Wer vor ein paar Jahren sein Geld in Aktien anlegte, kann bis heute von einer Kursteigerung von durchschnittlich knapp 60 % profitieren. Das entspricht der Wertentwicklung des DAX innerhalb der letzten fünf Jahre.

Besonders gut haben sich Aktien von Casino- und Automatenanbietern, aus der Luftfahrtindustrie sowie von Autobauern entwickelt. Casinoanbieter offerieren mittlerweile sehr viele Online-Automatenspiele, die neben dem reinen Glücksspiel vor allem Entertainment auf allen Geräten anbieten und dadurch gewinnträchtige neue Märkte erschlossen haben. Für einen guten Überblick zum Geschäftsmodell, können zum Beispiel Casino-Testseiten genutzt werden

Wer langfristig anlegt, schläft besser

Leider machen viele Investoren und Anleger den Fehler, dass sie nur auf die kurzfristigen Renditen schauen. Das ist bei Aktien genau der falsche Ansatz. Natürlich gibt es immer wieder Unternehmen, bei denen der Kurs innerhalb kurzer Zeit in die Höhe schießt. Wer dann schnell reagiert und zu einem höheren Kurs verkauft, kann in relativ kurzer Zeit viel gewinnen. Wer bei kleineren Turbulenzen allerdings die Nerven verliert und gleich wieder verkauft, macht einen Verlust. Das muss nicht sein.

Natürlich kann niemand einen bestimmten Gewinn garantieren. Allerdings haben sich Aktien in den letzten dreißig Jahren, trotz einiger zwischenzeitlicher Krisen, immer besser entwickelt, als festverzinsliche Wertpapiere. Bei der aktuellen Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist auch für die kommenden Jahre kaum etwas anderes zu erwarten, so lauten die Einschätzungen der meisten Experten. Als besonders resistent in Krisen haben sich zuletzt vor allem Titel von Autoherstellern aber auch Casinoanbieter wie die GVC Holdings erwiesen.

Die GVC Holding betreibt Online Casinos wie den Casino Club oder die bekannte Sportwetten- und Pokerplattform Bwin. Das Unternehmen setzt damit hauptsächlich auf Märkte, die ein hohes Wachstum versprechen. Die angebotenen Online-Spielautomaten und Live-Casino-Spiele begeistern mittlerweile immer mehr Menschen und tragen damit wesentlich zum Gewinn der Gruppe bei. Für Interessierte, die den Casinoclub testen wollen, stehen zudem Bonusangebote und eine App zum mobilen Spielen zur Verfügung.

Wie kann man hohe Risiken und Gebühren vermeiden?

Wer in Aktien wie von GVC investiert, sollte jedoch nicht alles auf eine Karte setzen. Wer sich mehrere Aktien aus verschiedenen Branchen und Regionen in sein Portfolio legt, kann das Verlustrisiko deutlich reduzieren. Allerdings fallen bei den Aktienorders jedes Mal Gebühren an. Wenn entsprechend viel gekauft oder verkauft wird, kann ein großer Teil des Gewinnes wieder verloren gehen.

Eine gute Alternative bieten Indexfonds, auch ETFs genannt. Anleger kaufen hierbei Fondsanteile. Die Fonds bilden einen Aktienindex wie den Dax oder den britischen FTSE 100 ab. Dabei fällt nur einmal eine Gebühr beim Kauf oder Verkauf der Fondsanteile an, obwohl im Grunde alle Aktien , die im Index zusammengefasst sind enthalten sind. Der weitere Vorteil ist die gute Risikomischung im Fonds. Im Dax sind beispielsweise 30 Unternehmen aus allen Branchen zusammengefasst. Wenn es mal mit einem Titel nicht so gut läuft, kann der Verlust durch die anderen Aktien im Fonds wieder aufgefangen werden.

Um sich Anteile an ETFs zuzulegen, sollten sich Anleger einen passenden Online Broker mit einer entsprechenden Auswahl an Titeln suchen. Dabei sollt jedoch nicht nur auf die Höhe der Ordergebühr, sondern auf das Gesamtpaket geachtet werden. Gut ist es, wenn ein kostenloses Demo-Konto und Unterrichtsmaterialien angeboten werden, um sich mit der Materie und der Handelsplattform vertraut zu machen. Ein Support für technische Fragestellungen und Problemlösungen sollte ebenfalls vorhanden sein. Eine Anlageberatung kann bei Online Brokern allerdings nicht erwartet werden.

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