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Was ist ein Patch-Test?

Mit einem Patch-Test lassen sich allergische Reaktionen feststellen. Dieser Allergietest ist in der Medizin auch unter dem Namen Epikutantest bekannt. Derzeit handelt es sich dabei um die einzige Methode, mit der sich verzögerte Reaktionen wie Kontaktallergien feststellen lassen, die erst Stunden oder Tage später reagieren. Auslöser von diesen Allergien können beispielsweise Kosmetika sein. Deshalb ist es vor dem Kauf wichtig, sich an faktenbasierte Daten und seriöse Studien zu halten, die z.B. beim Info- und Bewertungsportal MrsMad.com für Wimpern und Augenbrauen Produkte ersichtlich sind. Eine empfindliche Haut oder auch die Augen reagieren bei Allergien auf bestimmte Inhaltsstoffe mit Juckreiz, Rötungen oder Schwellungen. Dies kann gleich nach Verwendung von Kosmetika der Fall sein oder auch erst nach 24 bis 72 Stunden.

Augen sind weitaus sensibler als die Haut. Es ist deshalb wirklich wichtig, sich über Produkte wie Wimpernserum, Augenbrauenserum oder Wimperntusche auf Eyeglossary.net zu informieren. Auf dieser Webseite geht es nicht nur rund um das Glossar der Augen Terminologie, sondern es werden auch Themen über die Augengesundheit und Schönheit leicht verständlich mit aussagekräftigen Illustrationen erklärt.

Wie funktioniert der Epikutantest?
Der Patch-Test wird bei einem Hautarzt vorgenommen. Auf die Haut werden unterschiedliche allergenhaltige Substanzen in Form von Pflastern (Patches) aufgetragen. Der Körper wird durch die in den Pflastern enthaltenen Allergenen zu einer Reaktion provoziert. Die Patches auf dem Rücken oder Unterarmen werden vom Arzt nach ein bis drei Tagen entfernt, um die Ergebnisse beurteilen zu können. In dieser Zeit ist Sport, starkes Schwitzen und Duschen zu vermeiden. Mit diesem effizienten Allergietest lassen sich rund 4000 Allergene feststellen. Liegt eine Überempfindlichkeit gegen eine oder mehrere Substanzen vor, dann zeigt sich an den betroffenen Stellen eine allergische Reaktion.

Risiken sind bei einem Patch-Test nicht bekannt. Allerdings sollten für den Allergietest nur solche Allergene verwendet werden, mit denen die Patienten bereits Kontakt hatten. Die betroffenen Hautstellen können aber auch durch die Wärme unter den Pflastern gereizt werden, falls es sich um eine besonders empfindliche Haut handelt. Der Epikutantest ist bei undefinierten und wiederkehrenden Hautveränderungen empfehlenswert.

Was tun bei Augenallergie?
Eine Augenallergie kann auch andere Ursachen haben. Viele Augenbeschwerden sind auf eine Überempfindlichkeit von Tierhaaren zurückzuführen, auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder auf den Pollenflug, bedingt durch die Jahreszeiten. Wichtig ist, die Allergieauslöser festzustellen. Für eine effiziente Allergie-Therapie ist in der Regel der Patch-Test oder auch der Prick-Test notwendig. Beim Prick-Test werden die Substanzen leicht in die Haut eingeritzt, so dass sich die Hautreaktionen schon nach wenigen Minuten feststellen lassen. Wenn der Allergieauslöser bekannt ist, dann kann eine spezifische Immuntherapie Abhilfe schaffen oder auch Antiallergika, die in der Regel Histamine enthalten. Gute Hausmittel bei Rötungen und Juckreiz sind allerdings auch eisgekühlte Teebeutel auf den Augen, gekühlte Gurkenscheiben oder Augenspülungen mit Kamillentee.

Beim Kauf von Produkten für die Augenkosmetik sollte man auf keinen Fall am falschen Ende sparen, denn Qualität hat natürlich auch seinen entsprechenden Preis. Häufig halten preiswerte Discounterprodukte nicht das, was sie versprechen. Wer nicht auf ein wirkungsvollen Wimpernserum verzichten möchte, sollte sich deshalb an Produkte halten, die tadellose Ergebnisse durch schonend wirkende Inhaltsstoffe gewährleisten.


Bildquelle: Photo by Helloquence on Unsplash

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