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Wie CBD natürlich hilft

Bereits im Altertum war die Hanfpflanze geschätzt und heute erlebt das Naturprodukt wieder geradezu einen Höhenflug. Aus Hanf gewonnenes CBD als Heilmittel Foto: © lia Teichmann auf Pixabay

Bereits im Altertum war die Hanfpflanze geschätzt und heute erlebt das Naturprodukt wieder geradezu einen Höhenflug. Der Anbau der vielseitig nutzbaren Pflanze war in Deutschland jedoch lange Zeit wegen ihrer berauschenden Teile der Pflanze strengstens verboten. Aus den harzhaltigen Blüten und aus den kleinen Blättern der weiblichen Pflanzen kann man Marihuana herstellen, aus dem Harz der Hanfpflanze kann man nach Extraktion Haschisch gewinnen. Verantwortlich für die berauschende Wirkung ist der in der Pflanze enthaltene Wirkstoff THC.

Love Peace and Happiness

Vor allem die Hippiebewegung schätze die Droge. Die Hippies zeigten sich nicht nur als fantasievoll verträumt, theatralisch oder blumig romantisch, sondern auch radikal und in der Umsetzung ihrer Vorstellungen von einer besseren Welt. Mit dabei war dann oft der Joint, der entspannend, appetitanregend, beruhigend und schmerzstillend wirkte. Gefühle wurden intensiviert, Gelassenheit und auch grundlose Heiterkeit stellten sich ein, von Lachflash wird berichtet. sich ein. Das Wahrnehmen der Zeit wir auch meist verlangsamt.


Die Hanfpflanze als Heilmittel

Neben THC enthält Hanf aber auch das nicht psychoaktive Cannabidiol CBD. Während THC „stoned“ macht, wirkt Cannabidiol dem sogar entgegen. Cannabis ist bereits seit Jahrhunderten in den verschiedensten Kulturen als Heilmittel bekannt. Heute hat die Wissenschaft nachgewiesen, dass dieser Stoff aktivierend auf Körperrezeptoren wirkt und verschiedene Körperreaktionen auslöst. Dem Inhaltsstoff der Hanfpflanze werden viele positive Eigenschaften zugeschrieben. So hilft Cannabidiol bei:
  • Entzündungen
  • Schmerzen / Chronische Schmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Entzündungen
  • Krampflindernd
  • Psychische Probleme

CBD in der Kosmetik

Das Naturprodukt ist in aller Munde. Derzeit gibt es wohl keinen pflanzlichen Inhaltsstoff, der so polarisiert wie CBD. Die Produktpalette reicht von „normalen“ Tropfen, bis hin zu nährstoffreichen Mikronährstoffe mit CBD. Und auch für die Kosmetik wurde der interessante Inhaltsstoff bereits entdeckt. Immer mehr Menschen sind überzeugt von der positiven Wirkung, die das Cannabidiol auf den Körper und den Geist hat. Auch in der Kosmetik hat sich CBD mittlerweile einen Namen gemacht. Oftmals wird CBD Öl <https://lucys-store.com/smartshop/cbd/> verwendet, um Kosmetika herzustellen. da es sowohl die Vermehrung der Hautzellen anregt, als auch entzündungshemmende Eigenschaften auf der Haut hat. Die meisten CBD-Hautpflegeprodukte hat man entwickelt, um schmerzende Stellen und Hautprobleme wie Ekzeme oder Akne zu behandeln und heilen. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind:

Massage Öl:

Da der Bestandteil der Cannabispflanze allgemein gegen Muskelkrämpfe und Gelenkschmerzen hilft, liegt es auf der Hand, dass auch das CBD in Massageölen eingesetzt wird und Verwendung findet. Wohltuende Massagegriffe mit schmerzlindernden und muskelentkrampfenden Wirkungen in Kombination - das tut gut! Sind Hautstellen gereizt, fördert das Öl die Heilung. Öle, die sanft einmassiert werden, spenden der Haut Feuchtigkeit. Cannabidiol steckt dazu voller Spurenelemente und Mineralien, die dem Hautbild und auch dem Körper in jeglicher Hinsicht dienen. Der Stoffwechsel wird angeregt und Vorgänge des Körpers werden aufrechterhalten.

Cremes zur Anwendung:

Augen:

  • reduziert Augenfalten und Krähenfüße
  • Frischeres Aussehen
  • Antioxidanze Schutzfunktion
Gesicht:
  • Lifting Effekt
  • Aufpolsternd und kräftigend
  •  Anti Aging Effekt
Körper:
  • Linderung von gereizter und trockener Haut
  • Reduziert Juckreiz und Spannungsgefühl
  • Vermeidung vorzeitiger Hautalterung

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Text: Lotte Müller

Voschau Bild von Julia Teichmann auf Pixabay
Bild von Alissa De Leva auf Pixabay
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