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Wie man 2020 diese 5 Dropshipping-Fehler vermeiden kann

Um die besten Ergebbnisse zu erzielen, kann man auf praktische Tools zurück greifen. Was sind die besten Tools für den Online-Handel? Foto: © Blumint.co

Dropshipping ist ein großartiges Geschäftsmodell sowohl für Erfahrene als auch für Neueinsteiger. Damit können auf einfache Art und Weise die Online-Präsenz angekurbelt und beträchtliche Einnahmen erzielt  werden. Es wird sich im Jahr 2020 durchsetzen und wahrscheinlich in den kommenden Jahren kontinuierlich wachsen.Aber es gibt einige Fehler, die Anfänger machen, die sich in naher Zukunft wirklich auf ihren allgemeinen Ruf auswirken können.Vor diesem Hintergrund sollen hier fünf Anfängerfehler vorgestellt und – was noch wichtiger ist – gezeigt werden, wie diese behoben werden können.

1. Auswahl eines nicht  heißen Marktes


Viele Leute, die mit dem Online-Verkauf beginnen, tun dies, um sofort Geld zu verdienen. Daran ist nichts auszusetzen. Das Problem ist, dass sie auf den falschen Markt gehen und ihre Leidenschaft vergessen.

Es gibt unzählige  Dropshipper, die starten und dann alles durcheinander bringen, nur weil sie sich einen heißen Markt ausgesucht haben. Um mehr Klarheit zu schaffen und einen Kontext zu geben, sei das  Beispiel Damenbekleidung oder Damenbikinis und ähnliche Dinge erwähnt. Viele Verkäufer merken nicht, dass jede Menge Dropshipper  genau das Gleiche versuchen oder tun. Das kann auf lange Sicht Kopfschmerzen bereiten, weil es so viel Konkurrenz und Sättigung auf dem Markt gibt.

Daher ist anzuraten, die eigene Leidenschaft umfassend zu recherchieren und dann strategisch einzusteigen, damit  die maximalen Ergebnisse erzielt werden können. Dazu  können Tools wie Oberlo eingesetzt werden, um gute Produkte mit geringer Konkurrenz zu finden.Um mehr Einnahmen zu erzielen, kann dies möglicherweise  auf lange Sicht getan werden, aber für Einsteiger ist dieser Weg nicht angeraten.

2. Keine Versandkosten berechnen


Das ist ein weiterer Fehler, der in der Praxis immer wieder beobachtet werden kann. Viele Neueinsteiger verlieren ohne Grund Tausende von Euros, weil sie Angst davor haben, die Versandkosten für die Produkte zu erhöhen.Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie sehen, wie die großen Marktplätze (Amazon, eBay etc.) kostenlosen Versand für ihre  Produkte anbieten.

Und sie denken, dass sie ihre Kunden durch die zusätzlichen Versandkosten abschrecken würden. Aber das ist nicht wahr. Es hat im Allgemeinen keine Auswirkungen auf die Verkäufe.Wenn die Kunden genau an dem Produkt interessiert sind, würde es ihnen nichts ausmachen, diese paar zusätzlichen Euro für den Versand des Artikels zu bezahlen.Wenn ein Verkäufer ein Produkt zum Preis von € 7,99 anbietet, sollte er in Erwägung ziehen, € 2,95 Versandkosten hinzuzufügen (nur ein Beispiel). Tut er dies nicht, verliert er  bei jeder Bestellung eine Menge Geld.Es gilt daher,  die Versandkosten zu berechnen.

3. Facebook-Werbung stoppen


Das mag vielen etwas komisch vorkommen, aber dennoch ist es ein Fehler, den Anfänger gewöhnlich machen.Lässt man  ganz am Anfang bereits Facebook-Werbung laufen, sitzt man erfahrungsgemäß nur vor dem Computer und versucht, alle 10 Sekunden alles zu sehen.Das ist wahrscheinlich auf Überreizung oder Angst zurückzuführen. Dabei gilt es aber immer zu bedenken, dass die Verkäufe  nicht sofort zu sehen sind. Es dauert einfach  einige Zeit.Daher ist es anzuraten, einfach den  Computerbildschirm zu verlassen und die Anzeigen mindestens 24-48 Stunden laufen zu lassen, damit der Algorithmus von alleine spielen kann.

Man muss es also zunächst  geschehen lassen. Wenn nach einer gewissen Zeit keine Ergebnisse erzielt werden, darf man jedoch nicht mit der Facebook-Werbung aufhören,. Stattdessen muss man sowohl die  Anzeigen als auch die  Website anpassen und optimieren, um bessere Conversions zu erzielen.Übrigens, hier sind die acht häufigsten Fehler, die Anfänger bei Facebook-Werbung machen - schauen Sie sich diese jetzt an und kontrollieren Sie, ob Sie dasselbe tun.

4. Kein ordentlicher Backend-Verkaufsprozess eingerichtet


Die überwiegende Mehrheit der Verkäufer konzentriert sich darauf, zwei bis drei Euro Gewinn zu erwirtschaften (es könnten sogar fünf oder mehr sein, aber darum geht es nicht) und nicht auf das Backend.Als Geschäftsmann sollte man aber  immer darauf achten, dass der Großteil des Geldes im Backend und nicht im Frontend verdient wird.Daher sollten auf jeden Fall eine E-Mail-Sequenz für die  Kunden oder Leads eingerichtet werden um damit die Kunden  davon zu überzeugen, immer und immer wieder imShop zu kaufen.

Das wird einen nachhaltigen Einnahmen-Strom erzeugen, der sehr skalierbar sein kann.Die Einrichtung eines automatisierten Backend-Verkaufsprozesses könnte durch ein erstaunliches Tool namens GetResponse erreicht werden, das sehr empfehlswert ist.

5. Hübsche Website, die nicht konvertiert


Der fünfte Fehler ist, eine verdammt gut aussehende Website zu haben, die aber nicht auf Conversions optimiert ist.Sicher, das Design ist für die Marke oder das Unternehmen unerlässlich, aber es muss auch gut genug sein, um Besucher in Kunden zu verwandeln.Es besteht ein großer Unterschied zwischen dem, was einem selbst gefällt, und dem, was die Kunden mögen.Daher sollte  die Optimierung der Konversionsrate für den  Shop genutzt werden, um den Shop mit der höchsten Konversionsrate zu haben, der Käufer respektiert, indem er ihre Aufmerksamkeit auf den richtigen Punkt lenkt.