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Paysafecard, AI und aktuelle Trends im Zahlungsverkehr 

Paysafecard MIt einer Paysafecard kann man sicher bargeldlos bezahlen


Die Deutschen bestellen immer mehr Online. Egal ob Waren von Amazon, Kleidung von Zalando oder Essen vom Lieferdienst, viele ziehen es mittlerweile vor, ganz in Ruhe durch die Online Angebote zu stöbern und zu bestellen, anstatt sich auf den Weg in die Geschäfte zu machen. Nach Angaben des Statistikportals statista betrug der Anteil der Online-Einkäufe im Jahr 2019 bereit 8,9 % vom Gesamtumsatz im Einzelhandel. Trotz der Kritik, dass der Onlinehandel, den Einzelhandel in den Städten verdrängt und so die Innenstädte immer mehr veröden, sind auch viele Einzelhändler selbst mittlerweile voll vom Online-Verkauf überzeugt. Während der Corona-Pandemie konnten sich viele Einzelhändler über ihre online verkaufte Waren und Produkte nicht nur über Wasser halten, sondern teilweise auch neue Kunden und Märkte erschließen. 

Mit dem Siegeszug des Online-Handels einhergehend, gibt es auch immer neue Zahlungsmethoden und Innovationen, die das Einkaufen im Netz noch einfacher machen. Auch künstliche Intelligenz, (AI, Artificial Intelligence) wird eingesetzt. Auch der stationäre Handel verändert sich und muss sich der zunehmenden Digitalisierung stellen. Hier wollen wir dir einige Trends im Zahlungsverkehr der Zukunft vorstellen. 

Paysafecard mit PayPal kaufen 

Während früher beim bargeldlosen Zahlungsverkehr nur die Möglichkeit, bestand mit Kredit- oder EC-Karte zu zahlen, verfügen Kunden heute dank digitaler Zahlungsmethoden über ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten. Egal ob an der Kasse im Laden, im Online-Handel oder beim Spielen im Online Casino, meistens kann auf vier oder fünf Zahlungsmethoden zurückgegriffen werden. Dazu gehört auf die paysafecard. Mit dem E-Wallet mypaysafecard kann beispielsweise auch das Guthaben bei den bei www.besteonlinecasinos.com vorgestellten Spielanbietern aufgefüllt werden. Weitere, viel verbreitete digitale Zahlungsdienste sind zum Beispiel Klarna, Trustly, PayPal, Neteller, ecoPayz oder Apple Pay, die heute in vielen Online-Shops, in stationären Laden oder auch zum Kauf einer Busfahrkarte verwendet werden können. Herkömmliche bargeldlose Zahlungsmethoden wie Kredit- oder EC-Karten geraten immer mehr ins Hintertreffen, wenngleich auch hier Innovationen wie das kontaktlose Zahlen unterwegs dafür sorgen, dass diese so schnell nicht verschwinden werden. Der Marktanteil der auf einer Plattform basierenden Zahlungsmethoden, allen voran PayPal wird jedoch immer größer.

Künstliche Intelligenz hält Einzug in den Zahlungsverkehr

Im bargeldlosen Zahlungsverkehr hat auch die künstliche Intelligenz ihren Platz. Die ersten Zahlungsanbieter arbeiten zum Beispiel bereits an Möglichkeiten, wie Kunden durch Spracheingaben à la "Überweise 100 € an Tom" oder "Kaufe hier eine Pizza Parma" Zahlungen abwickeln können. Mit künstlicher Intelligenz kann den Kunden Außerdem können mithilfe von künstlicher Intelligenz die Zahlungsströme der Kunden ausgewertet werden, etwa um den Kunden seine Ein- und Ausgaben bildlich zu verdeutlichen, hierbei wird von der sogenannten Output-Transformation gesprochen, oder um den Zahlungsanbietern die Möglichkeit zu geben, den Kunden in Kooperation mit Händlern individualisierte Angebote zukommen zu lassen.

Eine solche Kontextanalyse basierend auf den Zahlungsdaten gehört zu den aktuell größten Herausforderungen der Zahlungsanbieter. Sie kann diesen neben dem normalen Marktwachstum zu zusätzlichen Einnahmen verhelfen. Ein weiteres Anwendungsfeld für künstliche Intelligenz ist die Aufgabenpräzisierung. So können dem Kunden beispielsweise bei bestimmten Überweisungen wie der Stromrechnung oder der Versicherungsprämie auf Basis der Auswertung vorangegangener Zahlungen oder Daten aus den sozialen Netzwerken individuell zugeschnittene Zusatzangebote gemacht oder auch Alternativen vorgeschlagen werden.  

Bargeld verschwindet nicht

Trotz des zunehmenden bargeldlosen Zahlungsverkehrs sind viele Deutsche nicht bereit auf Bargeld zu verzichten. Das wird sich auch in der nächsten Zukunft nicht ändern. Während in Ländern wie China heute bereits über 80 % aller Zahlungen bargeldlos und hauptsächlich mit Plattform-basierten Zahlungsmethoden durchgeführt werden, beträgt der Anteil in Deutschland unter 20 %. Mehr als 80 % aller Zahlungen im stationären Einzelhandel werden also immer noch getreu dem Motto "Nur Bares ist Wahres" mit Bargeld abgewickelt. Die Nachteile von Bargeld, etwa der Platzverbrauch im Portemonnaie oder das höhere Verlust- oder Diebstahlrisiko werden geflissentlich ignoriert. Für Bargeld spricht jedoch die Anonymität beim Zahlen und die immer noch weltweite Akzeptanz, die richtige Währung natürlich vorausgesetzt. Überdies muss der Händler keine Gebühren abführen, wenn der Kunde mit Bargeld bezahlt.