Stadtauswahl:
Umkreis: 25 km
Frankfurt

Museum Giersch, Frankfurt

Bild

Impressionen

Facebook


Stadtkarte

Verkehrsmittel

RMV Fahrplanauskunft - Button

Museum Giersch, Frankfurt
Schaumainkai 83
60596 Frankfurt
Tel.: 069 / 1382101-0
Fax: 069 / 1382101-11
info@mggu.de
80.528 Ansichten http://www.museum-giersch.de

MUSEUM GIERSCH

Regionale Kunst mit überregionaler Bedeutung

Das MUSEUM GIERSCH zeigt regionale Kunst des späten 18. bis frühen 20. Jahrhunderts in zwei Sonderausstellungen pro Jahr. Das Ausstellungsspektrum bezieht sich auf sämtliche Gattungen der Kunst - Malerei, Photographie, Skulptur, Graphik, Architektur und Kunstgewerbe. Einen besonderen Reiz übt die zu einem modernen Ausstellungshaus umgebaute neoklassizistische Villa von 1910 am Schaumainkai aus. Der viergeschossige Bau lässt auf den ersten Blick nicht vermuten, dass sich hinter der denkmalgeschützten Fassade ein erstaunlich geräumiges Museum verbirgt. 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche stehen zur Verfügung. Im Erdgeschoss, das für private wie offizielle Anlässe gemietet werden kann, wird ständig eine kleine Auswahl an Frankfurter Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts präsentiert.

Museumspädagogik und Besucherorientierung

Das MUSEUM GIERSCH bietet ein vielfältiges Vermittlungsprogramm für Kinder und Erwachsene an. Für die Erwachsenen besteht durch begleitende Vorträge, Lesungen und Exkursionen die Möglichkeit sich vertiefend mit Aspekten der Ausstellung zu beschäftigen. Kinder können bei den Kreativwerkstätten und Ferienkursen des MUSEUM GIERSCH Kunstwerke in unterschiedlichen Materialien formen, Bilder mit Motiven der gezeigten Künstler malen und ihre Werke in eigenen Ausstellungen präsentieren.

Während der Ausstellungszeit finden einmal im Monat mittwochs und jeden Sonntag öffentliche Führungen durch ein qualifiziertes Führungsteam statt. Ergänzt werden diese Rundgänge durch zahlreiche Sonderführungen für Gruppen.
MUSEUM GIERSCH - Ausstellung - 23. März 2014 bis 13. Juli 2014:

Die andere Moderne - Kunst und Künstler in den Ländern am Rhein 1900 bis 1922
Erstmals würdigt eine Ausstellung die Zeitschrift „Die Rheinlande“ und den „Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein“. Beide Initiativen richteten sich zwischen 1900 und 1922 gegen die Monopolstellung der Kunstzentren Berlin und München und engagierten sich für eine Förderung und Positionierung der Kunst im Westen Deutschlands - in den Ländern entlang des Rheins, wo sich „Die andere Moderne“ etablierte. Das MUSEUM GIERSCH zeigt in einer großen Sonderausstellung vom 23. März bis 13. Juli 2014 über 130 Gemälde, Graphiken und Plastiken weitgehend unbekannter, aber auch namhafter Künstler, darunter Ferdinand Hodler, Wilhelm Lehmbruck und Christian Rohlfs.

Mit besonderem Fokus auf das Rhein-Main-Gebiet präsentiert die Ausstellung lichtdurchflutete impressionistische Landschaften und Interieurs von Robert Hoffmann und Heinrich Werner sowie spannungsreiche Bronzeplastiken von Ludwig Habich und Bernhard Hoetger. Gemeinsam mit Werken neuidealistischer und expressiver Künstler wie Fritz Boehle und August Babberger ergibt sich eine neuartige und erweiterte Perspektive auf die Moderne.

Favorit von