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Frankfurt am Main

An die Müllbeutel. Fertig. Los. Mitsammeln für ein sauberes Frankfurt

,Frankfurt räumt auf - mit #cleanffm‘ am Mainufer unterwegs – Freiwillige Müllsammler willkommen

Sommer, Sonne und viel Müll. So sieht das Mainufer zurzeit oft aus. Viele hätten es gerne anders: deshalb krempeln am Samstag, 9. Juni, Freiwillige gemeinsam mit den Sauberkeitsbotschaftern der #cleanffm-Kampagne die Ärmel hoch. Mit Müllbeuteln und Müllzangen sind sie am Mainufer unterwegs, um dem Müll zu Leibe zu rücken.

Zwischen Theodor-Stern-Kai und Hafenpark wird eingesammelt, was auf dem Boden liegt und nicht dahin gehört: Von der achtlos hingeworfenen Zigarettenkippe, über die Bierflasche bis zum Pizzakarton.

In Teams zu viert geht es um 16 Uhr los. Treffpunkt ist am Mainufer auf der Sachsenhäuser Seite, Höhe Untermainbrücke. Gesammelt wird zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Hafenpark. Müllsäcke, Zangen und Handschuhe werden von der FES gestellt.

Seit etwa einem Jahr wirbt das Umweltdezernat mit der Sauberkeitskampagne #cleanffm für eine saubere Stadt und ein neues Bewusstsein bei den Frankfurtern und bei Gästen. Die Botschaft lautet: „Genießt die Stadt, aber haltet sie sauber.“ Dabei ist die Stadt ohne den moralischen Zeigefinger unterwegs. Versucht wird – mit sogenannten cleanfacts – einer Art augenzwinkernde Denkanstöße, mit auffälligen grünen Mülleimern sowie wie mit jungen Sauberkeitsbotschaftern das Thema Aufenthaltsqualität ins Bewusstsein zu bringen. Statt Belehrungen geben die Sauberkeitsbotschafter freundliche Hinweise und nützliche Give-aways wie Taschenaschenbecher und Hundekotbeutel.

Mit der gemeinsamen Müllsammlung geht die Kampagne ein Stück weiter. Sie holt sich die Frankfurterinnen und Frankfurter gewissermaßen mit ins Boot und will damit zeigen, nicht nur die Stadtverwaltung, sondern alle gemeinsam sind für die Sauberkeit in den Parks, den Straßen und auf den Plätzen verantwortlich. Und am Mainufer auch.

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