Stadtauswahl:
Umkreis: 25 km
Frankfurt am Main

Wasser marsch! Saisonbeginn auf den Frankfurter Wasserspielplätzen

„Wasser marsch!“ heißt es nun wieder auf Frankfurts Wasserspielplätzen. Ab dem 16. Mai sind fünf der insgesamt sieben Wasserspielplätze bis Mitte September täglich geöffnet. Allerdings nur, solange das Wetter mitspielt und die Tagestemperatur bei mindestens 25 Grad Celsius liegt. Bei Regen-, Sturm- oder Gewitterwarnungen fällt das Badevergnügen ins Wasser.

Auf planschende Badegäste warten die Anlagen im Günthersburgpark, im Niddapark, im Tannenwald, die Anlage Louisa sowie das Planschbecken auf dem Lohrberg. Bei diesem kostenlosen Freizeitvergnügen ist die Sicherheit wichtig: Regelmäßig kontrolliert das Gesundheitsamt der Stadt die Wasserqualität der Anlagen. Entspricht die Qualität nicht den Standards, dann werden die Anlagen ausgestellt.

Um die Anlagen intakt zuhalten, bittet das Grünflächenamt, ein paar Regeln zu beachten: Kleinkinder sollten beim Planschen Schwimmwindeln tragen, Sonnenschutzmittel sollte maßvoll benutzt werden und Fahrräder und Laufräder sind für das Spielen im Wasser ungeeignet. Außerdem ist Badekleidung ein absolutes Muss in den Wasserbecken: Die Fasern von Straßenkleidung lösen sich im Wasser und verstopfen schnell die Filter. Diese müssen dann aufwändig gereinigt werden. Die Folge: Die Anlage muss abgestellt werden.

Die Wasserspielplätze in den Parks und am Stadtwald haben in Frankfurt eine lange Tradition. Den ersten gab es bereits im Jahr 1927, ein Planschbecken im Lohrpark. Seitdem sind sie eine beliebte Alternative zum Schwimmbad.

In der Regel gelten in der Saison 2019 folgende Zeiten:

  • Niddapark: täglich von 10 bis 18 Uhr
  • Günthersburgpark: täglich von 11 bis 18 Uhr
  • Tannenwald: täglich von 10 bis 18 Uhr
  • Louisa: täglich von 10 bis 18 Uhr
  • Lohrpark: ständig in Betrieb
Aktuelle Informationen zu den Wasserspielanlagen gibt es beim Grünflächenamt der Stadt Frankfurt, Telefon 069/212-30991 oder unter http://www.frankfurt.de im Internet.

Unterhaltung