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Frankfurt am Main

Erinnerung an die Ereignisse des 20. Juli

Anlässlich des 75. Jahrestages der Ereignisse des 20. Juli 1944 und zur Erinnerung an die Frauen und Männer des deutschen Widerstandes von 1933 bis 1945 findet am Samstag, 20. Juli, im Plenarsaal der Paulskirche eine Gedenkveranstaltung statt. Für die Gedenkstunde sind noch Karten erhältlich.

Die Gedenkstunde beginnt um 11 Uhr. Im Namen der Stadt begrüßt Oberbürgermeister Peter Feldmann die Gäste. Gastredner ist Thomas Karlauf, Autor und Stauffenberg-Biograph. Die Veranstaltung begleiten Jazz-Musiker Emil Mangelsdorff und Schlagzeuger Axel Pape. Im Anschluss wird am Mahnmal für die Opfer der Gewaltherrschaft ein Kranz niedergelegt.

In der Wandelhalle gibt es zudem eine Ausstellung der Hessischen Gründerinnen und Gründer der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA). Die Vereinigung ist der älteste und größte überparteiliche Zusammenschluss von Antifaschisten in Deutschland.

An der Gedenkstunde interessierte Bürger können nach vorheriger Anmeldung teilnehmen. Sie wenden sich bitte per E-Mail an protokoll@stadt-frankfurt.de unter Angabe des Vor- und Nachnamens. Ebenso ist eine Abholung der Einladungskarten ab Montag, 15. Juli, in der Bürgerberatung in der Frankfurter Altstadt, Hinter dem Lämmchen 6, möglich. Die Öffnungszeiten der Bürgerberatung sind Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr.

WICHTIG: Am Veranstaltungstag müssen angemeldete Gäste ihren Personalausweis für die Einlasskontrolle in die Paulskirche mitbringen. Der Einlass beginnt um 10.30 Uhr.

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