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Eheschließungen wieder im Standesamt mit Gästen möglich

Stadträtin Daniela Birkenfeld freut sich, dass bei den Trauungen in Frankfurt wieder etwas Normalität einkehrt. „Hochzeiten sind ganz besondere emotionale Glanzlichter des Lebens, die viele gerne mit der Familie und Freunden teilen wollen“, betont die für das Standesamt zuständige Dezernentin.

Seit 4. Mai konnten die Standesbeamten Brautpaare bereits wieder in den Trausälen Römer und Emmerichpavillon des Bolongaropalasts in Höchst trauen. Ab Montag kommen weitere Trauorte dazu und es werden im Einklang mit der jüngsten Verordnung des Landes Hessen zur Bekämpfung von Corona auch wieder Gäste zugelassen.

Das Standesamt begrenzt die Teilnehmerzahl allerdings anhand der örtlichen Gegebenheiten zum Schutz der Gäste und des Standesbeamten. Für den Trausaal im Römer, den Em-merichpavillon des Bolongaropalastes in Höchst, dem Haus Rosenbrunn im Palmengarten, dem Seckbacher Rathaus und der Nikolauskapelle in Bergen-Enkheim wird die Anzahl der Gäste individuell nach den räumlichen Möglichkeiten, den Hygienemaßnahmen und dem Abstandsgebot entschieden. Die zur Trauung angemeldeten Paare sind über die Lockerungen kurzfristig vom Standesamt informiert worden.

Wer in den vergangenen Wochen geheiratet hatte, der tat dies buchstäblich im engsten Kreis. Wegen der Ansteckungsgefahr durch das Corona Virus waren die Trausäle im Römer und im Emmerichpavillon in Höchst gesperrt. Stattdessen bot das Standesamt einen speziell eingerichteten Ersatzraum an, in dem Standesbeamte und Brautpaare durch eine Glasscheibe voneinander getrennt waren. Angehörige und Gäste waren aufgrund der Ansteckungsgefahr nicht mehr erlaubt. Aber so war es wenigstens weiterhin möglich, die Ehe zu schließen. Viele haben sich auch in dieser besonderen Zeit getraut.

Quelle: Stadt Frankfurt
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