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Frankfurt am Main

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This is what a feminist looks like in Frankfurt - eine digitale Eventreihe

Frau, Lippenstift, Spiegel, girl power This is what a feminist looks like Foto: © cottonbro

Um die Kontinuität und Aktualität feministischer Themen und Kämpfe in Frankfurt aufzuzeigen, initiierte das Frauenreferat das Fotoprojekt „This is what a feminist looks like in Frankfurt“, das in der Zusammenarbeit mit der Fotografin Katharina Dubno umgesetzt wird.

Harpreet Kaur Cholia und Aisha Camara nehmen die Zuschauenden Woche für Woche mit auf eine digitale Reise. Sie begleiten die Veranstaltungen und das Projekt in Form von Reflexionen. So bringen die beiden Moderatorinnen Feministinnen, Bilder und Statements des Projektes „This is what a feminist looks like in Frankfurt“ zusammen. Gezeigt werden unter anderem die Video-Audioinstallation von Angela Schmitt-Gläser sowie das feministische Generationengespräch „Irritationen, Inspirationen und Interventionen“ und die Podiumsdiskussion zum Thema „resistance&identity“ im Rahmen der Ausstellung RESISTANCE & SENSIBILITY im Fotografie Forum Frankfurt.

Ab Donnerstag, 10. September, wird der digitale „take over“ der Portrait-Reihe auf der Seite http://klischeefreie-zone-ffm.d/digital-feminists/ und auf dem Instagram-Kanal des Frauenreferats fortgesetzt.

Die Bilder zeigen: Im Kampf für eine gerechte und vielfältige Welt gibt es viele Mitstreiterinnen. Jenseits von Klischees präsentieren sich Frankfurterinnen an Plätzen, die sie in ihren feministischen Kämpfen inspirieren. Die Botschaft der Bilder: Feministinnen sind vielfältig und ihre Kämpfe finden an vielen Orten statt.

Auch Frauendezernentin Rosemarie Heilig ist beim Projekt dabei „Die vielen Porträtierten zeigen, wie lebendig und tief verwurzelt Feminismus in Frankfurt ist. Es macht mich stolz, zu sehen, wie viele starke Persönlichkeiten selbstbewusst Gesicht zeigen“.

Im März waren verschiedene Veranstaltungen unter dem Motto „take over Braubachstraße“ geplant, die aufgrund der Pandemie leider ausfallen mussten. Die ausgefallenen Veranstaltungen wurden digitalisiert und in unterschiedlichen Formaten aufbereitet. Auch Gabriele Wenner, Leiterin des städtischen Frauenreferats, ist Teil der Porträtreihe: „Mit dem digitalen Eventkonzept gehen wir Frankfurter Feministinnen neue Wege. Trotz Pandemie wollen wir Raum für Debatte und Solidarität schaffen, einen digitalen take over“.

„So ist ein digitales Format entstanden, das verschiedene Stimmen und Stationen des Projektes aufgreift – ein Mosaik, das die Vielfalt und Stärke Frankfurter Feminismen zeigt“, beschreibt die Projektleiterin und Fachreferentin im Frauenreferat, Linda Kagerbauer, die Veranstaltungsreihe.
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