Privilege, Ibiza
Eröffnet in den 70igern als das weltberühmte KU. 1994 wurde der Club in Privilege umbenannt (es dauerte allerdings ein paar Jahre, bis sich die Clubber an den neuen Namen gewöhnt hatten, 1995 und 1996 sagten noch alle Ex-KU). Einer der absolut originalen Clubs Ibizas - früher auch Open Air und die erste Disco auf der Welt mit Swimming Pool.
Auf halber Strecke zwischen Ibiza und San Antonio an der Hauptstraße in der Nähe von San Rafael. Nicht zu verfehlen, sieht aus wie ein auf den Hügeln von San Rafael gelandetes UFO.
Sehr abwechslungsreich mit allen möglichen Musikstilen, angefangen bei Funky Breakbeat bis hin zu Trance und Techno. Wenn der ganze Club geöffnet ist, gibt es drei verschiedene Music-Areas, es sollte also jeder was für seinen Geschmack zu hören bekommen. Das enorme Soundsystem schafft es das Privileg mit feinstem Klang zu füllen, und dessen Fläche entspricht immerhin der Größe eines Fussballplatzes.
Im Privilege muss man echt aufpassen, dass man sich nicht verläuft: der Eingang führt über eine massive Treppe, die mitten auf der Tanzfläche endet. Es herrscht eine fantastische Atmosphäre und man kann sich den ganzen Abend damit beschäftigen, von der Terrasse (bewachsen mit Palmen) über die 2. Etage bis hin zum VIP Bereich zu wandern. In den jeweiligen Dance Areas werden die verschiedensten Musikrichtungen aufgelegt; auf der Manumission gibt es sogar einen Resident-DJ auf der Toilette! Das Privilege kann man gar nicht beschreiben, so gewaltig ist es, das muss man einfach gesehen haben!
Das Privilege (ehemals KU) genießt einen legendären Status, nicht nur auf Ibiza, sondern weltweit. Nicht viele Clubs auf der Welt fassen 10.000 Menschen - mit der Möglichkeit sich im Pool abzukühlen, wenn es zu heiß wird. Als absoluter Lieblingsclub des Jet-Set, der Super-Models und der Rockstars musste das damalige KU aufgrund von Gerüchten über Drogenhandel und Mafiageschäften in den frühen 90ern geschlossen werden.
Seit der Wiedereröffnung 1994 unter neuemm Namen ist das Privilege vor allen Dingen durch eine der größten und erfolgreichsten Parties der Welt bekannt geworden: die Manumission. In den letzten 10 Jahren waren die Montagabende auf Ibiza nicht mehr dieselben. Für alle, die noch nichts von der Manumission gehört haben gilt also Folgendes: Tut Euch einen Gefallen und schaut es Euch an: Transvestiten in fantastischen Kostümen turnen an Trapezen und 10.000 Clubber tanzen zu progressive House wirklich überall mit endlos viel Spaß im Gesicht! Hier denken auch erfahrene Clubber einfach nur noch: Wow!
Für die Manumission muss mit einem Eintritt von 60 Euro rechnen, an anderen Nächten schwankt der Eintritt zwischen 25 und 50 Euro. Für die weniger bekannten Nächte gibt es in Ibiza-Stadt und in San Antonio oftmals Freitickets, Flyer mit Ermäßigungen bekommt man auch für die großen Parties. Ein Wodka Lemon kostet ca. 10 Euro und ein Bier 8 Euro. Kleiner Tipp noch am Rande: Schlangestehen vor dem Club ist normal, es ist besser seine Tickets vorher zu kaufen, um eventeullen Problemen an der Tür vorzubeugen.
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Eröffnet in den 70igern als das weltberühmte KU. 1994 wurde der Club in Privilege umbenannt (es dauerte allerdings ein paar Jahre, bis sich die Clubber an den neuen Namen gewöhnt hatten, 1995 und 1996 sagten noch alle Ex-KU). Einer der absolut originalen Clubs Ibizas - früher auch Open Air und die erste Disco auf der Welt mit Swimming Pool. Auf halber Strecke zwischen Ibiza und San Antonio an der Hauptstraße in der Nähe von San Rafael. Nicht zu verfehlen, sieht aus wie ein auf den Hügeln von San Rafael gelandetes UFO. Sehr abwechslungsreich mit allen möglichen Musikstilen, angefangen bei Funky Breakbeat bis hin zu Trance und Techno. Wenn der ganze Club geöffnet ist, gibt es drei verschiedene Music-Areas, es sollte also jeder was für seinen Geschmack zu hören bekommen. Das enorme Soundsystem schafft es das Privileg mit feinstem Klang zu füllen, und dessen Fläche entspricht immerhin der Größe eines Fussballplatzes. Im Privilege muss man echt aufpassen, dass man sich nicht verläuft: der Eingang führt über eine massive Treppe, die mitten auf der Tanzfläche endet. Es herrscht eine fantastische Atmosphäre und man kann sich den ganzen Abend damit beschäftigen, von der Terrasse (bewachsen mit Palmen) über die 2. Etage bis hin zum VIP Bereich zu wandern. In den jeweiligen Dance Areas werden die verschiedensten Musikrichtungen aufgelegt; auf der Manumission gibt es sogar einen Resident-DJ auf der Toilette! Das Privilege kann man gar nicht beschreiben, so gewaltig ist es, das muss man einfach gesehen haben! Das Privilege (ehemals KU) genießt einen legendären Status, nicht nur auf Ibiza, sondern weltweit. Nicht viele Clubs auf der Welt fassen 10.000 Menschen - mit der Möglichkeit sich im Pool abzukühlen, wenn es zu heiß wird. Als absoluter Lieblingsclub des Jet-Set, der Super-Models und der Rockstars musste das damalige KU aufgrund von Gerüchten über Drogenhandel und Mafiageschäften in den frühen 90ern geschlossen werden. Seit der Wiedereröffnung 1994 unter neuemm Namen ist das Privilege vor allen Dingen durch eine der größten und erfolgreichsten Parties der Welt bekannt geworden: die Manumission. In den letzten 10 Jahren waren die Montagabende auf Ibiza nicht mehr dieselben. Für alle, die noch nichts von der Manumission gehört haben gilt also Folgendes: Tut Euch einen Gefallen und schaut es Euch an: Transvestiten in fantastischen Kostümen turnen an Trapezen und 10.000 Clubber tanzen zu progressive House wirklich überall mit endlos viel Spaß im Gesicht! Hier denken auch erfahrene Clubber einfach nur noch: Wow! Für die Manumission muss mit einem Eintritt von 60 Euro rechnen, an anderen Nächten schwankt der Eintritt zwischen 25 und 50 Euro. Für die weniger bekannten Nächte gibt es in Ibiza-Stadt und in San Antonio oftmals Freitickets, Flyer mit Ermäßigungen bekommt man auch für die großen Parties. Ein Wodka Lemon kostet ca. 10 Euro und ein Bier 8 Euro. Kleiner Tipp noch am Rande: Schlangestehen vor dem Club ist normal, es ist besser seine Tickets vorher zu kaufen, um eventeullen Problemen an der Tür vorzubeugen.





