Stadtauswahl:
Umkreis: 25 km
Berlin
🕘 Wörter: 2.680 ‱ Bilder: 29 ‱ Lesedauer: ca. 7 Minuten

Nachhaltiger 👏 Applaus fĂŒr UNSER Pflegepersonal! 💗 2020

Das Pflegepersonal in Deutschland verdient eine gerechte Bezahlung.

Banner, Herz, Daumen hoch, Nachhaltigkeit, Pflegepersonal

Der ein oder andere mag sich wundern was dieser Beitrag auf unserem Freizeitportal zu suchen hat. Normalerweise berichten wir ĂŒber anstehende und vergangene Veranstaltungen und teilen Bilder und Impressionen mit Euch. Heute sind wir allerdings auf der Mission #pflegemitherz.

Wir wollen uns fĂŒr die #wertschĂ€tzung des Pflegepersonals in Deutschland stark machen und somit auch gleichzeitig bedanken. Die Bandbreite der Berufe im Bereich der Pflege ist groß und dennoch haben sie alle eins gemeinsam: Sie erhalten fĂŒr ihre harte körperliche und mentale Arbeit kein #fairesgehalt.

Stadtleben.de will unterstĂŒtzen! Wir wollen #menschenvorprofite setzen und sie auch genau so behandeln und belohnen. In diesem Artikel stellen wir Euch Vereine und Privatpersonen vor, die sich genau fĂŒr dieses Thema einsetzen oder sogar selbst davon betroffen sind. Wir wollen nachhaltigen Applaus fĂŒr UNSERE #pflegehelden!

Unsere Vorstellungen und Empfehlungen

Deine Stadtkarte fĂŒr Applaus fĂŒr UNSER Pflegepersonal!


Die SponsorenWolf Liegenschaften & getenergy

Das Pflegepersonal in Deutschland verdient eine gerechte Bezahlung...

DANKE an Wolf Liegenschaften und getenergy fĂŒr die UnterstĂŒtzung und Finanzierung der Dankes Aktion, die von stadtleben.de ausgefĂŒhrt wurde.

Deutscher Berufsverband fĂŒr PflegeberufeStark fĂŒr die Pflege

Der DBfK, Deutsche Berufsverband fĂŒr Pflegeberufe, vertritt die Interessen der im Bereich der Pflege tĂ€tigen Personen. Hierbei handelt es sich sowohl um die Alten-, Kinderkranken- und Krankenpflege wie auch um die öffentliche Gesundheitspflege.

Unter anderem setzt sich der Verband auch fĂŒr eine entsprechende Bezahlung der PflegekrĂ€fte ein. Denn was viele erst seit der Corona-Pandemie begriffen haben, nĂ€mlich dass die Pflegeberufe systemrelevant sind, predigt der Deutsche Berufsverband fĂŒr Pflegeberufe schon seit Jahren. Der DBfK fordert eine entsprechende VergĂŒtung, denn die Mitglieder sind sich sicher, dass der Applaus nach der Pandemie schnell wieder in Vergessenheit gerĂ€t. „Die Aufrechterhaltung der Versorgung und der VersorgungsqualitĂ€t unter durch die Pandemie massiv erschwerten Bedingungen fĂŒhrt zu großen Belastungen der Mitarbeitenden – insbesondere der Pflegenden - in allen Versorgungsbereichen. Sie haben ein erhöhtes Infektionsrisiko, eine höhere Arbeitsbelastung, leisten Überstunden und bewĂ€ltigen eine Notfallsituation - und das voraussichtlich noch ĂŒber viele Wochen“, sagt Prof. Christel Bienstein, die PrĂ€sidentin des Deutschen Berufsverbands fĂŒr Pflegeberufe.

Der Deutsche Berufsverband fĂŒr Pflegeberufe macht auch einen vorlĂ€ufigen Lösungsvorschlag: WĂ€hrend der Pandemie sollen Pflegefachpersonen fĂŒr jede geleistete Schicht eine steuer- und sozialversicherungsfreie Zulage von fĂŒnfundsiebzig Euro bekommen. Des weiteren sollen die Mitarbeiter zusĂ€tzlich fĂŒnf Tage Urlaub fĂŒr das Jahr 2020 bekommen, die sie nach der Pandemie nehmen können. So will der DBfK schon jetzt schrittweise auf eine bessere Bezahlung und Behandlung des Pflegepersonals hinarbeiten.


Jetzt ĂŒber Deutscher Berufsverband fĂŒr Pflegeberufe informieren

Danke an alle Helden im Kampf gegen Corona!

Danke Aktion in Wiesbaden fĂŒr die Menschen, die tĂ€glich harte Arbeit leisten in Kampf gegen das Corona Virus. Wenn Ihr einen der AnhĂ€nger in der Gegend seht, macht gerne ein Foto, postet es auf Instagram und markiert uns. Lasst uns zusammen auf das Thema aufmerksam machen!

Ferdi CebiAltenpfleger & Musiker


Der zweifache Familienvater, Ferdi Cebi, ist achtunddreißig Jahre alt und bereits seit siebzehn Jahren in der Pflege tĂ€tig. Davon ist er elf Jahre lang examinierter Altenpfleger. Als Pfleger steht er direkt an der Front und kann deshalb besser als so manch anderer berichten wie die Situation von PflegekrĂ€ften in Deutschland derzeit ist. Deshalb setzt Idref, wie er auch genannt wird, sich auch öffentlich fĂŒr bessere Rahmenbedingungen fĂŒr das deutsche Pflegepersonal ein. Nicht nur auf seinem Instagram Account, sondern auch in GesprĂ€chen mit politisch wichtigen Personen, wie unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. 

Neben seiner Familie, seinem Beruf und dem Kampf um fairere ArbeitsverhÀltnisse in der Pflege, findet Ferdi auch immer wieder Zeit um Musik zu machen. Er schreibt selbst Songs, nimmt diese auf und stellt sie ins Netz. Er selbst sagt, "Musik ist mein Ausgleich zur Arbeit und das Erlebte kann ich so verarbeiten." Er hat sogar bereits sein drittes Album rausgebracht mit dem Namen "Denker Rap". 

Idrefs Standpunkt zur Verbesserung der Rahmenbedingung ist eindeutig: Es sollte in Zukunft flĂ€chendeckende TarifvertrĂ€ge geben und die sechs Tage Woche sollte abgeschafft werden. Zudem mĂŒsste jede Pflegefachkraft mindestens 2000 Euro netto verdienen. Weiter sagt Idref: "Pflege braucht wieder ein positives Gesicht in der Gesellschaft, denn bald brauchen wir sie vielleicht auch einmal und sind darauf angewiesen."

Gemeinsamer AufrufVon PflegefachkrÀften an Jens Spahn

Viele Menschen setzen sich besonders in der aktuellen Zeit fĂŒr die PflegekrĂ€fte in Deutschland ein. Aber es gibt auch Menschen, die unabhĂ€ngig von Corona fĂŒr eine faire Behandlung des Pflegepersonals kĂ€mpfen: Die PflegekrĂ€fte selbst. Aus diesem Grund haben Paul-David Deike, Franziska Böhler, Eva Ohlerth, Marcus Jogerst-Ratzka, Jana Langer und Yvonne Falckner eine Petition an den Bundesminister fĂŒr Gesundheit, Jens Spahn, gestartet.

Die Gruppe weißt darauf hin, dass noch vor ein paar Wochen die Corona-Pandemie von der deutschen Regierung auf die leichte Schulter genommen und argumentiert wurde „Deutschland sei nicht Italien!“ Weiter schreiben die sechs PflegefachkrĂ€fte: „Inzwischen scheinen Sie, Herr Spahn, verstanden zu haben, dass Deutschland ganz schnell Italien sein kann und es absehbar auch sein wird.“ In Deutschland haben wir zwar keine fehlenden Intensivm KapazitĂ€ten, jedoch fehlt das Pflegepersonal, das die Maschinen bedienen und die Menschen versorgen kann.

Die Forderungen an den Bundesgesundheitsminister sind klar. Die erste gestellte Forderung ist vor allem auf Grund der aktuellen Lage besonders wichtig, denn es soll fĂŒr „eine sofortige Organisation der Beschaffung von wirksamen Schutzmaterialien unter Einbezug aller Möglichkeiten“ gesorgt werden. Es wird zudem explizit darauf hingewiesen, dass dies im Notfall auch die Verstaatlichung von Herstellern und Zulieferern bedeutet. Weiter wird gefordert, dass die PrĂŒfungen der Pflegeeinrichtungen ab sofort ausgesetzt werden, denn so wird nicht nur eine weitere mögliche Infektionsquelle eliminiert, sondern auch die Arbeitszeit der PflegekrĂ€fte geschont, sodass mehr Zeit fĂŒr die Betreuung der Patienten aufgebracht werden kann. Verbunden damit sollen alle PflegefachkrĂ€fte aus den PrĂŒfbehörden fĂŒr den Einsatz in der Praxis mobilisiert werden. SelbstverstĂ€ndlich wird auch ein fairer und entsprechend höherer Lohn verlangt. Das Einstiegsgehalt fĂŒr PflegefachkrĂ€fte soll demnach bei viertausend Euro liegen.

Die Petition haben mittlerweile schon mehr als 400.000 Menschen unterschrieben. Hier könnt auch Ihr die Petition unterschreiben und die PflegefachkrĂ€fte unterstĂŒtzen.

Internationaler Tag der Pflege am 12. MaiAsklepios Paulinen Klinik


Pflegedienstleitung Martina Kramp (3.v.l.) und Bereichsleiter Felix JĂŒttner (1.v.l.) ĂŒberreichen PrĂ€sentkörbe an die Mitarbeitenden der Pflege, Bildquelle: APK.

Wiesbaden, 4. Mai 2020. Die Asklepios Paulinen Klinik (APK) nimmt den Internationalen Tag der Pflege zum Anlass, um auf die Wichtigkeit dieser Professionim Klinikalltag hinzuweisen. Gerade in Pandemie-Zeiten zeigt sich, dass ohne qualifizierte Pflege eine angemessene Betreuung der Patienten unmöglich ist. Als kleine Geste der Anerkennung fĂŒr die außergewöhnlichen Leistungen des Pflegepersonals verteilt die APK am 12. Mai PrĂ€sentkörbe an die Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege.

„Wie auch im letzten Jahr möchten wir am internationalen Tag der Pflege ein herzliches ‚Dankeschön‘ an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegedienstes richten, die gerade auch in den letzten Wochen Unglaubliches geleistet haben. Ein persönliches Zusammenkommen zum Feiern ist in diesem Jahr leider nicht möglich, jedoch möchten wir unserer WertschĂ€tzung Ausdruck verleihen. Damit der Alltag auf den Stationen in den Pausen ein wenig zur Seite rĂŒcken kann, erhĂ€lt jedes Team von MitarbeiterInnen des Pflegedienstes einen Korb mit einer Auswahl an Lebensmittel fĂŒr die Pausenzeiten.“ sagt Martina Kramp, Pflegedienstleiterin an der APK.

Hohe Anforderungen an Wissen und Können

In diesem Jahr feiern wir den 200sten Geburtstag von Florence Nightingale, der BegrĂŒnderin der modernen Krankenpflege. Aus diesem Anlass und in der besonderen Zeit der Corona-Pandemie lohnt es sich, einen kurzen Blick auf die Entwicklung der Krankenpflege zu werfen. Wurden noch vor einigen Jahren Krankenschwestern oft als ErfĂŒllungsgehilfinnen der Ärzte gesehen, die neben der verordneten Medikamentengabe Patienten zu waschen und Bettpfannen zu entsorgen hatten, zeigt sich heutzutage ein völlig anderes Bild.

„Ob Krankenschwestern oder -pfleger, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen oder die zukĂŒnftigen Pflegefachfrauen oder –mĂ€nner, sie sind alle hochprofessionelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Stationen. Sie arbeiten eigenstĂ€ndig und im interprofessionellen Team, zum Beispiel gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten. Sie haben ihre Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen einer dreijĂ€hrigen Ausbildung mit mehreren tausend Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung erworben. Die Professionalisierung im Pflegebereich schreitet immer weiter und mit riesigen Schritten voran. Auch nach der Ausbildung mĂŒssen sich die MitarbeiterInnen des Pflegedienstes stĂ€ndig fort- und weiterbilden, um immer auf dem aktuellen Stand von Forschung und Wissenschaft zu sein. Unsere heutige Hightech-Medizin, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen stellen daher auch in der Pflege höchste Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Stationen“ so Martina Kramp.

Interview mit einer KrankenschwesterKlinikum Gießen

Wir von stadtleben.de haben mit einer Kinderkrankenschwester aus dem Klinikum Gießen gesprochen und Sie sowohl zu der aktuellen Situation, als auch zu den Problemen in der Pflege und zu der Bezahlung von Pflegepersonal befragt:


Stadtleben.de:
Seit wie vielen Jahren arbeitest du schon als Krankenschwester?
Christine: Ich bin seit 24 Jahre als Kinderkrankenschwester tÀtig erst auf einer Kinderintensivstation und zur Zeit arbeite ich auf einer ErwachsenenIntensivstation
Stadtleben.de: Was sind deine Aufgaben?
Christine: Die sind sehr vielfĂ€ltig: von der Hilfe bei der tĂ€glichen Körperpflege bis zum bedienen von lebenswichtigen GerĂ€ten auf der Intensivstation ist das Spektrum riesig. Dazwischen darf man den Menschen aber nicht vergessen mit seinen Sorgen und Nöten. Ich wĂŒrde sagen der Beruf der Kinder/Krankenschwester ist von allem: unterstĂŒtzen, Hilfestellung geben, zuhören können und ganz viel medizinische Dinge von Krankheitsbildern bis bedienen der medizinischen GerĂ€te. Der Beruf ist aber auch mit ganz viel Freude verbunden, wenn die tĂ€glichen krĂ€ftezehrenden BemĂŒhungen Erfolg haben.
Stadtleben.de: Wie hĂ€ufig erledigst du Aufgaben, die eigentlich ein Arzt tun mĂŒsste?
Christine: Eigentlich ist die Aufgabenverteilung fließend. Es lĂ€sst sich schwer trennen, aber es kommt sehr oft vor das wir Ă€rztliche TĂ€tigkeiten ĂŒbernehmen, besonders in Notfallsituationen und wenn der Arzt sehr "jung und unerfahren" ist.
Stadtleben.de: Wie viel Verantwortung tragt ihr als Pflegepersonal wirklich?
Christine: Die Belastung ist riesig und auch manchmal erdrĂŒckend. Beispiel: Wir als Pflegende stehen oft am Bett und sind damit beschĂ€ftigt die Gradwanderung zu vermitteln und angesetzte lebenserhaltende Maßnahmen durchzufĂŒhren. Uns so ganz "nebenbei" die Angehörigen einzubeziehen und zu trösten, das verlangt oft FingerspitzengefĂŒhl dem Arzt gegenĂŒber und vor allem dem Patienten und den Angehörigen gegenĂŒber. Die Verantwortung ist immer da und sitzt einem im Nacken. Ein falsches Mediakament verabreichen kann oft den Tot bedeute. Man ist immer in Bereitschaft obwohl das fĂŒr einen Laien oft nicht so aussieht.
Stadtleben.de: Wie findest du es, dass ab Juli 2021 PflegefachkrĂ€fte einen Mindestlohn von fĂŒnfzehn Euro pro Stunde bekommen sollen?
Christine: Hmmmm, 15 Euro dafĂŒr, dass wir am Wochenende, Feiertage und im Drei-Schicht System arbeiten fĂŒhlt sich wie ein Schlag ins Gesicht an. Die Opferbereitschaft in diesem Beruf ist riesig und ich finde 15 Euro sind keine angemessene Entlohnung dafĂŒr!
Stadtleben.de: Hast du denn eine genaue Vorstellung darĂŒber wie hoch der Mindestlohn fĂŒr Pflegepersonal sein sollte?
Christine: Was ist eine angemessene Bezahlung? Ich und die wenigsten meiner Kollegen schaffen es noch 100% in diesem Job zu arbeiten. Von daher fehlt da ja auch schon eine Menge Geld am Ende des Monats, das oft mit einem "streßfreieren"  Nebenjob ausgeglichen wird. Jeder Mensch benötigt andere BetrĂ€ge in seinem Leben um "ausreichend" durch zukommen. In der Pflege arbeiten viele Menschen mit einer hohen "Aufopferungsgabe" die oft ausgenutzt wird und bewirkt, dass man eine niedrigere Bezahlung hinnimmt. Ich denke ein Bruttogehalt zwischen 3.500 Euro und 4.000 Euro wĂ€re gerecht fĂŒr das was wir tĂ€glich leisten.
Stadtleben.de: Was sagst du dazu, dass erst die Corona Pandemie kommen musste, damit erkannt wird, dass die Pflegeberufe systemrelevant sind?
Christine: Als erstes fĂ€llt mir "Schade und traurig" ein. Was sagt das ĂŒber eine Gesellschaft aus, dass es erst so schlimm kommen muss um andere Berufe wahrzunehmen und anzuerkennen was diese tĂ€glich Leisten. Aber ich befĂŒrchte das, wenn das Schlimmste ĂŒberstanden ist, wird sich keiner mehr an die Pflege erinnern geschweige denn davon reden, dass nicht erst seit der "Corona Krise" kathastrophale ZustĂ€nde herrschen. Denn es gibt immer Menschen im Krankenhaus denen es schlecht geht und die kompetente Hilfe und Zuspruch brauchen. 
Stadtleben.de: Gibt es Etwas, das du gerne den Menschen und/oder der Politik sagen bzw. mit auf den Weg geben wĂŒrdest?
Christine: Das gesellschafliche Ansehen der Pflege muss erhöht werden. Die Pflege ist ein eigenstÀndiger Beruf und keine Arztassistenz. Pflege wird oft auf minderwertige TÀtigkeiten reduziert und sollte in ihrer VielfÀltigkeit mehr Anerkennung finden.

Sandro PĂ©Altenpfleger, Buchautor und Blogger


Sandro
ist neunundzwanzig Jahre alt, wohnt in Weibern in der Eifel und ist von Beruf Altenpfleger, aber auch Buchautor und Blogger. Auf den sozialen Plattformen, Instagram und Facebook, hat er mittlerweile insgesamt mehr als 100.000 Abonnenten und auch auf YouTube lĂ€uft es mit mehr als fĂŒnftausend Followern alles andere als schlecht fĂŒr ihn. Er versorgt seine Community mehrmals tĂ€glich mit Informationen rund um die Pflege.

Sandro PĂ© setzt sich fĂŒr mehr Respekt und Anerkennung fĂŒr PflegekrĂ€fte und PflegebedĂŒrftige ein und spricht im Zuge dessen auch mit Politikern und bekannten Organisationen. Seine große Reichweite nutzt er immer wieder, um auf bestimmte Themen aufmerksam zu machen und die Menschen dafĂŒr zu sensibilisieren. „Pflege ist viel mehr als viele zu glauben meinen. Wir sind keine Arschabputzer wie es leider viele sehen [
] wir sind viel mehr, wir sind Pflege mit Herz“ so Sandro.

Sein erstes Buch „Wir dĂŒrfen alte Menschen nicht allein lassen! Wie wir den Pflegenotstand beenden“ wurde am 21. April 2020 veröffentlicht und ist sowohl in digitaler, als auch in Papierform erhĂ€ltlich. Hier ein kurzer Einblick worum es in dem Buch geht: Ein wichtiges Buch fĂŒr alle, die mit der Pflege zu tun haben sowie mehr darĂŒber wissen wollen oder auch sollten - von einem Altenpfleger, der seine Botschaft an die Menschen bringen möchte.
Die Altenpflege hat einen schlechten Ruf. Sie wird mit gehetztem Personal, schlechtem Essen und sogar mit Misshandlung und Gewalt gegen alte Menschen assoziiert. Der Altenpfleger Sandro PĂ© versucht, gegenzusteuern – seine Haltung: Die Begegnung mit alten Menschen ist schön, nur die Arbeitsbedingungen in der Pflege sind es nicht. Genau das will er Ă€ndern und dafĂŒr sorgen, dass PflegekrĂ€fte gehört werden. Auf Facebook verfolgen ĂŒber 100.000 Interessierte, was Sandro PĂ© zum Thema Pflege sagt. Die Botschaft ist: Es kann auch anders gehen, aber wir mĂŒssen zusammenstehen. Jetzt ĂŒberall im Handel - ĂŒberall wo es BĂŒcher gibt.

EindrĂŒcke der Mission#pflegemitherz

Aufruf an die LeserHelft mit!


Jeder von uns kann etwas zur Verbesserung der Situation beitragen.


Hierbei geht es nicht bloß um das Unterschreiben entsprechender Petitionen, sondern auch um die Verbreitung und Weiterentwicklung des Anliegens. Teilt diesen Beitrag gerne auf den sozialen Netzwerken oder schickt ihn privat an Freunde und Verwandte.

Falls Ihr noch einen Verein oder Privatpersonen kennt, die sich fĂŒr dieses Thema einsetzen oder falls Ihr sogar selbst dazu gehört, meldet Euch unter kontakt@stadtleben.de bei uns, sodass wir auch Euch und Euren Verein in unseren Beitrag integrieren und somit fĂŒr noch mehr Aufmerksamkeit sorgen können.


Wir hoffen auf Eure UnterstĂŒtzung.

Du suchst mehr zum Thema Ärzte in Berlin?

In unserem Stadtguide gibt es noch weitere Vorstellungen und EintrĂ€ge im Bereich Dienstleistungen zu der Kategorie Ärzte in Berlin.

Jetzt im Stadtguide anschauen

Dich interessieren weitere Tipps und Vorstellungen?

Wir arbeiten stetig daran, unsere Redaktions-Guides zu erweitern und auf dem aktuellen Stand zu halten. NatĂŒrlich sind wir aber auch fĂŒr VorschlĂ€ge offen und freuen uns ĂŒber Dein Feedback!

Themen aus Berlin und Umgebung:

Themen aus ganz Deutschland:

Was fehlt zum perfekten Guide? Jetzt seid Ihr gefragt!

Haben wir eine Vorstellung, eine Location oder einen Hot-Spot vergessen oder Ihr kennt einen absoluten Geheimtipp, den wir auch vorstellen mĂŒssen?!

Schreibt uns Eure Anregungen & WĂŒnsche mit dem Betreff "Applaus fĂŒr UNSER Pflegepersonal!" an redaktion@stadtleben.de!

Wir freuen uns ĂŒber Euer Feedback!

Jetzt ist es an Euch, alle Tipps auszuprobieren!
Wir wĂŒnschen Euch dabei viel Spaß, Genuß und einen schönen Tag.
Euer stadtleben.de-Team.


Jetzt Deinen Vorschlag senden

Du bist Location-Betreiber? Werde mit stadtleben.de im Netz gefunden!

Wir prĂ€sentieren das ganze Jahr viele regional ausgerichtete und thematische Guides mit Empfehlungen von Gastronomie ĂŒber Fitness & Sport bis zur Freizeitgestaltung. Du siehst im Video unser Potential, bist Inhaber/Betreiber einer Location/eines Unternehmens/eines Startups und möchtest gerne bei stadtleben.de vorgestellt werden? Dann melde Dich sehr gerne mit einer kurzen Beschreibung Deiner Location oder Dienstleistung. Wir kĂŒmmern uns dann um Dein Anliegen.

Jetzt Kontakt herstellen