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10 Tipps đŸ‘» Gruselige Orte in Deutschland

Welche gruseligen Orte kann man in Deutschland besuchen? STADTLEBEN.DE hat schaurig-schöne Tipps und Empfehlungen fĂŒr Euch!

Diese LOCATIONS empfehlen wir:

Die verfluchte Pestkapelle, bei Weilheim - Fußabdruck des Teufels

Tief im Wald, zwischen Hohenkasten und Weilheim, liegt diese alte Kapelle. Unter dem GebĂ€ude sind zahlreiche Opfer einer Pest bergraben, die im 18. Jahrhundert wĂŒtete. Auch der Wald, der das GebĂ€ude umgibt, soll verflucht sein und in den Abendstunden eine Frau zum Vorschein bringen, die sich einst an einem Baum erhĂ€ngte. Zudem ist die Kapelle nur sehr schlecht zu finden und viele Touristen sollen sich angeblich im Wald verirrt haben, bevor sie ĂŒberhaupt ihr Ziel erreichen konnten.


Die Michaelskapelle, Oppenheim - Umgeben von Schrecken & SchÀdeln

SchĂ€del und Knochen von ĂŒber 3.000 Toten tĂŒrmen sich im Gebeinhaus der Michaelskapelle in Oppenheim. Im Mittelalter wurden im Kellerbereich des GebĂ€udes die Überreste von bis zu 20.000 Menschen aufbewahrt. Im 11. und 12. Jahrhundert fehlte es nach einer Bevölkerungsexplosion an neuen GrĂ€bern, daher mussten erst die alten ausgehoben und umgelagert werden. Die Gebeine der Toten wurden in der Zwischenzeit in der Kapelle gestapelt.


Das Domslandmoor, Windeby - geheimes Gebiet

Die dĂŒstere Moorlandschaft in Windeby ist dafĂŒr bekannt, dass man hier immer wieder auf menschliche Überreste stĂ¶ĂŸt. Einst fand man die Überreste eines vermeintlichen PĂ€rchens: der Mann mit einem Strick um den Hals, die Haare der Frau kurzgeschoren. Eine ĂŒbliche Strafe fĂŒr Ehebrecher. Erst vor rund 30 Jahren fand man heraus, dass das Paar einen Alterunterschied von rund 300 Jahren trennt und dass die Frau tatsĂ€chlich mĂ€nnlichen Geschlechts ist. Was wirklich mit den beiden geschehen ist, weiß man allerdings bis heute nicht.


Ehemalige Lungenheilanstalt, Beelitz - Deutschlands gruseligste Klinik

Diese ehemalige Lungenheilanstalt ist das gruseligste Krankenhaus Deutschlands. Der Putz bröckelt von den WĂ€nden, die GemĂ€uer sind mitGraffiti beschmiert und die GebĂ€ude sind teilweise komplett verfallen. Von 1898 bis 1930 wurde in diesem GebĂ€ude eine mustergĂŒltige Tuberkulose-Klinik betrieben. Mittlerweile sind dort nur noch rostige Betten Pflanzen die durch geborstene Fenster ranken. Über einen Teil des GelĂ€ndes verlĂ€uft heute ein Baumkronenpfad, dessen Betreiber auch FĂŒhrungen durch die Klinik-RĂ€ume anbieten.

Spreepark, Berlin - Lost Place mitten in Berlin

Ein verlassener Freizeitpark mit Karussells, die schon lange still stehen, mit ĂŒberwucherten Wegen, einem Riesenrad, das bei Wind unheimlicheGerĂ€usche verursacht und Gleisen, die in einem Monsterschlund verschwinden. Der 1969 eröffnete und 2002 stillgelegte Spreepark ist ein Paradies fĂŒr alle, die gerne „Lost Places“ erkunden.




Berlin Story Bunker - Die Geschichte Berlins im Bunker

In Berlin gibt es einige Bunker, die an dĂŒstere Kriegszeiten erinnern. Einer davon ist der Luftschutzbunker am Anhalter Bahnhof: meterdicke WĂ€nde, lange GĂ€nge, RĂ€ume mit kahlen WĂ€nden, nackte GlĂŒhbirnen und dazwischen ein Raum mit Sofa und Schreibtisch – ein Nachbau von Hitlers Bunkerarbeitszimmer. Dieser Ort bietet die Möglichkeit zu fĂŒhlen, was die unzĂ€hligen Menschen in diesen engen RĂ€umen gefĂŒhlt haben mĂŒssen.


Schlosshotel Waldlust, Freudenstadt - Ein Haus unerlöster Seelen

Das 1902 eröffnete Schlosshotel Waldlustgalt als Luxus-Etablissement, doch heute ist es ein altes Geisterschloss indem es spuken soll. FrĂŒhere Angestellte berichten immer wieder sie hĂ€tten Geister gesehen, viele GĂ€ste kamen in den HotelrĂ€umlichkeiten zu Tode und alle Versuche bis 2005 das Hotel wiederzubeleben scheiterten. Heute kann man das GebĂ€ude im Rahmen von FĂŒhrungen besuchen und sich gruseln, wenn man das komplett möblierte Haus betritt.


Haus FĂŒhlingen, Köln - Spuk und Grusel in Person

Um das 1884 erbaute Schauerhaus ranken sich viele Legenden. Nachdem der Erstbesitzer Eduard Freiherr von Oppenheim die Villa verkaufte diente es unter den Nazis als Schlaflager fĂŒr Zwangsarbeiter. 1963 habe dann der ehemalige NS-Richter Gerhard van K. mit seiner Frau in dem Haus gewohnt. In der Silvesternacht soll er sich im zweiten Stock des Hauses erhĂ€ngt haben. 2007 soll sich ein Mann in der gleichen Nacht wie der Richter Gerhard van K. im zweiten Stock erhĂ€ngt haben. Angeblich spuken die Geister der Verstorbenen immer noch im Haus herum.

GedenkstÀtte Berlin-Hohenschönhausen - Ein Ort der Geschichte

Ein dunkles Kapitel der Geschichte der DDR beweist auch dieses ehemalige Stasi-GefĂ€ngnis. Zeitzeugen fĂŒhren Besucher durch das heruntergekommene GefĂ€ngnis und versuchen mit detallierten ErklĂ€rungen die Tatsache, dass hier vor allem politische Gefangene inhaftiert und sowohl physisch als auch psychisch gefoltert wurden zu ĂŒbermitteln. Intensive und bewegende Bilder verfolgen die Menschen noch heute.



Deutsche Todeszone HĂŒrtgenwald - Der Wald des Todes

"Der HĂŒrtgenwald ist eine Gegend, in der man schwer am Leben bleibt", so heißt es. Eine der verlustreichsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs fand in diesem Gebiet satt. FĂŒnf Monate brauchen die US-Amerikaner, um das von den Deutschen verteidigte, unwegsame WaldstĂŒck einzunehmen, auf beiden Seiten sterben dabei jeweils 12.000 Mann. Noch heute durchziehen Panzersperren den Wald, denn abseits der Wege besteht Lebensgefahr, weil die von den Deutschen versteckten Glasminen sich nicht orten lassen und immer noch dort liegen. Ein Ort des Schreckens.

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